Ein Artikel / ein Statusbeitrag vom 28.12.2016 sorgt für Verunsicherung unter Internetusern.

Es handelt sich um die Kräuseljagdspinne

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Da wir über dieses Spinne Art bereits schon einmal berichtet haben gleich mal vorweg:

Es handelt sich um kein aktuelles Phänomen, sondern die Kräuseljagdspinne gibt es schon seit Jahren bei uns!

Die Tiere sind ursprünglich als wärmeliebende Spinnenart in den Wäldern des Mittelmeerraums beheimatet. Erst seit ein paar Jahren werden immer wieder auch Exemplare weiter nördlich gesichtet; seit 2005 gibt es die recht große Art auch in Deutschland.

Es besteht keine Gefahr für Menschen

Die expansive Art hat inzwischen das gesamte Oberrheintal besiedelt und ist seit neuestem eben auch in München zu Hause.

Im Gegensatz zu ihren Verwandten in Südeuropa, lebt die Art in Deutschland vorwiegend in Gebäuden.

Mit ihren zwei Zentimetern Durchmesser ist Zoropsis spinimana zwar durchaus mit einer Tarantel vergleichbar, eine Gefahr für den Menschen bestehe jedoch nicht, bekräftigt Jörg Spelda von der Zoologischen Staatssammlung München.

Die Spinne sei nicht wirklich aggressiv, außerdem wäre ein Biss vergleichsweise harmlos.

Etwas angriffslustiger ist die ebenfalls aus dem Mittelmeerraum nach Deutschland eingewanderte Mildes Dornfingerspinne (Cheiracanthium mildei). Die kleine, unauffällige Schwester des Ammen-Dornfingers könne durchaus auch mal zubeißen, wobei ihr Biss mit dem Stich einer Wespe oder Biene vergleichbar ist, so Spelda (Quelle)

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