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Viele Textilien werden heute noch unter katastrophalen Arbeitsbedingungen hergestellt. ÖKO-Test prüfte nun Kinderjeans und die Ergebnisse waren mehr als erschreckend.

ÖKO-Test hatte insgesamt 21 Kinderjeans im Test und ist zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen:

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Viele der geprüften Jeans waren mit krebsverdächtigem Anilin oder anderen Schadstoffen belastet.

Zudem wurden in acht der Kinderjeans halogenorganische Verbindungen gefunden, von denen einige Allergien auslösen und andere Krebs erregen können.

Laut ÖKO-Test stehen die Hersteller auch in puncto Transparenz und soziale Standards erheblich in der Kreide.

Verschickte Fragebögen wurden nur sehr schwammig und unzureichend ausgefüllt.

Die Produktionsbetriebe hielten sich sehr bedeckt.

“Farbstoffbestandteile, die unter Krebsverdacht stehen, haben nichts in Kinderkleidung verloren. …
Auch unzureichende Antworten auf unsere Fragen zur Transparenz wirken negativ auf das Gesamtergebnis. Am deutlichsten dann, wenn Unternehmen nicht geantwortet oder uns keine Belege für ihre Angaben geschickt haben.”

Einen umfangreichen Bericht von ÖKO-Test kann man hier nachlesen

ÖKO-Test

» Es ist ein Novum, aber vermutlich kein Wendepunkt:
» Aus Sicht von Menschenrechts- und
» Einen solchen gesetzlichen Rahmen hat auch das
» Frei von Formaldehyd: Geht doch! Formaldehyd
» Das Testergebnis Transparenz – Kaum
» Banal sozial. So gut wie alle Anbieter beziehen
» So reagierten die Hersteller – Band of
» Drittens ist all das aber nur etwas wert, wenn
» BSCI? – BSCI steht für Business Social
» So haben wir getestet – Der Einkauf – 21

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