Kein Fake: für  Unruhe sorgte der Auftritt eines Somaliers bei einer Kindergartenaufführung im oberösterreichischen Oberndorf bei Schwanenstadt. Nach Augenzeugen und Medienangaben hat hier ein 24-jähriger Asylbewerber die Bühne betreten, einen Koran aus dem Rucksack geholt und mehrfach mehrmals “Allah ist groß” gerufen.

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Die Polizei führte den Mann anschließend ab, eine Durchsuchung seiner Habseligkeiten brachte keine verdächtigen Gegenstände hervor. Der Inhalt ist mittlerweile durch eine Pressemitteilung der Polizei verifiziert.

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(Screenshot: Facebookvorschau/Salzi.at [1])

Auf Facebook ist die Darstellung dieses Inhaltes oftmals in einer privaten Statusmeldung zu lesen. Diese Meldung beginnt mit den folgenden Sätzen:

AUFGEPASST!
Gestern hatten wir Kindergartenaufführung am Oberndorfer Advent von meiner kleinen 5-jährigen Nichte, die leider in einer Katastrophe endete.
Das ganze begann um 17:00!
Die Kinder freuten sich auf ihre Aufführung, auf die sie sich Wochenlang vorbereiteten und übten.

Die private Statusmeldung mit dem Beginn „AUFGEPASST“ hat sich auch über Whatsapp verbreitet.

Hierzu gibt es eine Presseaussendung der Polizei [2]:

Bezirk Vöcklabruck

Ein etwas mulmiges Gefühl dürften die Besucher eines Adventmarktes gehabt haben, als ein somalischer Asylwerber während einer Kindervorstellung die Bühne betrat und einen Rucksack abstellte.
Am 18. Dezember 2016 fand im Gemeindezentrum von Oberndorf bei Schwanenstadt ein Adventmarkt statt. Gegen 17:30 Uhr gab es auf der Bühne eine Kindervorstellung, welche von etwa 250 Besuchern verfolgt wurde. Während dieser Vorstellung betrat plötzlich ein 24-jähriger somalischer Asylwerber die Bühne und stellte einen Rucksack ab.

Anschließend nahm er einen Koran heraus und beabsichtigte vermutlich aus diesem zu beten. Unter den Besuchern verbreitete sich Unruhe. Gleich mehrere Personen holten den Asylwerber von der Bühne, brachten ihn ins Freie und verständigten die Polizei. Beim Verbringen von der Bühne schrie der 24-Jährige mehrmals „Allah ist groß“. Der Somalier wurde von der Polizei zu weiteren Ermittlungen auf die Dienststelle mitgenommen. Im Rucksack befanden sich lediglich einige persönliche Kleidungsstücke des Somaliers. Bei einer freiwilligen Nachschau in der Unterkunft des 24-Jährigen konnten keine verdächtigen Gegenstände gefunden werden.

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