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Kinder sicher im Netz, Teil 4 – Die offene Kommunikation

Von | 6. Februar 2019, 16:00

Um Kinder bestmöglich auf die digitale Welt vorbereiten zu können und sie vor Gefahren zu schützen, finden sich hier Tipps für Eltern.

Trotz aller elterlichen Schutzmaßnahmen können Kinder im Internet auf Inhalte stoßen, die überfordernd oder sogar potenziell gefährlich sind. Zudem sind mit der für Heranwachsende zum Alltag gehörenden Online-Kommunikation neue Konfliktfelder wie das Cybermobbing entstanden. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, offen und ehrlich über diese Erfahrung zu sprechen und so Kinder auf ihrem Weg in die digitale Welt zu begleiten.

Beachten Sie bitte deshalb folgende Stichpunkte:

  • Schaffen Sie frühzeitig eine Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens, damit ein ehrlicher Austausch über die Erfahrungen in der digitalen Welt ohne Angst vor Strafe oder Verboten möglich ist. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass Ihr Kind negative Erlebnisse aus Scham oder Angst für sich behält und mit den psychischen Herausforderungen allein gelassen wird.
  • Melden Sie jugendgefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend Inhalte.

Melden können Sie Inhalte bei jugendschutz.net oder der internet-beschwerdestelle.de.

Weitere Tipps finden Sie hier:

Teil 1 – Die Vorbildfunktion
Teil 2 – Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen
Teil 3 – Altersgerechtes Surfen und Spielen
Teil 5 – Das Internet als Lernraum
Teil 6 – Das Offline-Leben schätzen

Dieser Text steht unter Creative Common-Lizenz CC-BY-SA und entstand in Kooperation von „Deutschland sicher im Netz„, „DigiBitS“ und „Kaspersky

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