Artikelbild: Filip Ocheretnyi / Shutterstock
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Um Kinder bestmöglich auf die digitale Welt vorbereiten zu können und sie vor Gefahren zu schützen, finden sich hier Tipps für Eltern.

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Die digitalen Möglichkeiten zu kommunizieren und sich zu vernetzen sind nicht nur für Erwachsene mit Vorteilen aber auch Risiken behaftet. Durch Unwissenheit oder Naivität können Kinder Opfer von Cyberkriminellen, Betrügern oder sogar Sexualstraftätern im Netz werden. Zur Vorbeugung sollten daher klare Regeln für die Online-Kommunikation besprochen und festgelegt werden. Außerdem ist es wichtig, frühzeitig mit Kindern ins Gespräch zu kommen über die digitalen Facetten von Fiktion und Wirklichkeit bei Selbstdarstellungen, Werbung, Fake News & Co.

Beachten Sie bitte deshalb folgende Stichpunkte:

  • Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass persönliche Daten nicht gepostet oder in anderer Form weitergegeben werden dürfen. Dazu zählen: komplette Namen, Adressen, Telefonnummer, Passwörter, private Fotos aber auch der Schulname oder der Sportverein.
  • Auch das eigenmächtige Treffen mit Bekanntschaften aus dem Netz oder das Herunterladen von Software ohne Absprache mit Ihnen sollte absolut tabu sein.
  • Surfen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind und erläutern Sie Schutzmaßnahmen: Erklären Sie sichere Passwörter und Antivirenscanner oder warum man nicht auf unbekannte Links klicken sollte, da hier eine Viren-, Phishing- oder Spamgefahr besteht – dies gilt auch für Dienste auf dem Smartphone!

Praxistipps finden Sie z.B. in den DigiBitS-Checklisten, unter sicher-im-netz.de oder bei Klicksafe.de.

Weitere Tipps finden Sie hier:

Teil 1 – Die Vorbildfunktion
Teil 3 – Altersgerechtes Surfen und Spielen
Teil 4 – Die offene Kommunikation
Teil 5 – Das Internet als Lernraum
Teil 6 – Das Offline-Leben schätzen

Dieser Text steht unter Creative Common-Lizenz CC-BY-SA und entstand in Kooperation von „Deutschland sicher im Netz„, „DigiBitS“ und „Kaspersky

 

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