Unbekannte Tote aufgefunden – vermutlich Vermisste Brandenburgerin Liselotte K.!

Stadt Brandenburg an der Havel, Altstadt, Quenzsiedlung (PM/BRB )

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Beim Spielen haben zwei Kinder (9,10 Jahre alt) am Donnerstagnachmittag an der Quenzsiedlung in einem Gebüsch beim Silokanal einen stark verwesten Leichnam aufgefunden. In der unmittelbaren Umgebung konnten die Beamten eine Handtasche mit Personaldokumenten auffinden.

Diese lassen die Vermutung zu, dass es sich um aller Wahrscheinlichkeit nach, um die seit 13. Juni 2016 vermisste Liselotte K. aus Brandenburg an der Havel handeln könnte.

Letztliche Gewissheit muss die Auswertung eines gerichtsmedizinischen Gutachtens zeigen. Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Die beiden Kinder wurden anschließend psychologisch betreut.

anbei hier noch einmal die Original-Pressemeldung Nr. 1374/16 vom 13. Juni 2016

Polizei bittet Bürger um Mithilfe

Vermisst wird 76-jährige Lieselotte K. aus Brandenburg an der Havel, Stadtteil Nord

Seit den Vormittagsstunden des 12. Juni 2016 wird die 76-jährige Lieselotte K. aus der Werner-Seelenbinder-Straße im Brandenburger Stadtteil Nord vermisst. Bereits am Sonntagvormittag bemerkten Angehörige, dass Lieselotte K. nicht zu Hause war. Als sie ihr dann gegen 13:00 Uhr das Mittagessen bringen wollten, stellten sie fest, dass Lieselotte K. immer noch nicht zu Hause war. Üblicherweise war sie sonst immer nur in ihrem Wohnumfeld allein unterwegs. Dort wurde sie aber nach Absuche nicht aufgefunden.

  • 160cm groß
  • kräftige Statur
  • zirka 70kg
  • grau-silbrige Haarfarbe
  • schwarze Hose
  • beige Schuhe

Die Vermisste hat altersbedingt vermehrt „schwächere“ Phasen, in denen es in der Vergangenheit auch schon zu gewissen Desorientierungen gekommen war. Wegen gesundheitlicher Probleme ist die Vermisste nicht gut zu Fuß.

Ein Mantrailerhund der Rettungsstaffel lief am Montag 13. Juni 2016 in einer Zick- Zack- Bewegung durch mehrere Straßen im Wohngebiet, so dass nicht ausgeschlossen wird, dass sie orientierungslos sein könnte.

Quelle: Polizeidirektion West / Pressestelle

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