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Uns erreichten einige Anfragen zu einem Schriftstück, das als Bild verschickt wird.

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Dabei geht es um eine Elterninformation der Lichtensteinschule (Bitz):

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Bild im Klartext:

„Liebe Eltern,
In den vergangenen Tagen kam es in Bitz zu Zwischenfällen, über die ich sie informieren möchte.
Mehrfach wurde in Bitz eine auffällig schwarze Mercedes G Klasse mit getönten Scheiben gesehen.
Der Fahrer des Fahrzeuges und sein Begleiter haben dabei teilweise Kinder angesprochen.
Diese Vorfälle sind beereits polizeibekannt, ich bitte Sie aber weitere sachdienliche Beobachtungen der Polizei zu melden, unter (Nummer der Dienststelle)
Obwohl wir als Schule bereits heute Ihre Kinder für dieses Thema in geeigneter Form senibikisiert haben, bitte ich Sie trotzdem, auch nochmals zuhause mit Ihrem Kind /Ihren Kindern über das Verhalten in einem solchen Fall zu sprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Schulleitung“

Zuerst:

Dieser Brief ist echt, allerdings hat sich der Vorfall als harmlos herausgestellt.

An zwei Tagen ist Kindern der Mercedes aufgefallen, da er sich den Kindern näherte und sich diese von dem Auto verfolgt fühlten.

Angesprochen wurde laut Polizei allerdings keines der Kinder.

Für die Vorfälle gibt es eine ganz harmlose Erklärung:

Schon gestern gab die Polizei jedoch offiziell Entwarnung.

Nach intensiven Ermittlungen des Polizeipostens konnte der im Zusammenhang mit dem Ansprechen von Kindern genannte schwarze Mercedes der G-Klasse identifiziert werden. Eine Befragung der Halterin ergab, dass sie tatsächlich an den beiden Tagen mit ihrem Fahrzeug in Bitz unterwegs war. Die Aufenthalte, der aus dem Raum Stuttgart kommenden Geschäftsfrau, waren rein privater Natur. Offenbar hatten die drei Jungen das vorsichtige Fahrverhalten der Frau als Verfolgung empfunden. Auch im ersten Fall saß die Frau selbst am Steuer. Eine Kontaktaufnahme mit dem 9-Jährigen fand nicht statt. Die Ermittlungen ergeben keinerlei Verdachtsmomente. Beide Vorgänge sind völlig harmloser Natur und konnten von der Frau plausibel erklärt werden. „

Weitere Quellen:

ZAK

Autor: Anke M. – mimikama.at

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