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So startet man nur ungern in die neue Woche, jedoch liegen den Warnungen in den sozialen Netzwerken zu vergifteten Ködern in Ludwigshafen echte Meldungen zugrunde.

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Die Polizei konnte tatsächlich mehrere Vorfälle bestätigen, in denen Hunde mit präparierten Ködern vergiftet wurden. Der erste Fall in der Region reicht nun bis in den November 2014 zurück.

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Neben den Meldungen in den sozialen Netzwerken und der Presse gibt es auch direkte Veröffentlichungen der Polizei Südhessen, in denen um Zeugenhinweise gebeten wird.

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Der ganze Text aus dem Presseportal:

POL-DA: Lampertheim: Tierquäler legt Giftköder aus. Warnung an Hundebesitzer.

Lampertheim (ots) – Ein bislang unbekannter Täter legte in Lampertheim auf dem Gehweg in der Burggasse einen Giftköder aus. Am Dienstag (27.01.15) gegen 21:30 Uhr wurde von einem Münsterländer-Pinscher-Mischling beim Gassigehen eine kleine Leberwurst ins Maul genommen. Als der Hundeführer diese seinem Hund aus dem Fang nehmen wollte, platzte der Gegenstand auf. Etwa zwei Stunden später zeigte der Hund Ausfallerscheinungen. Er krampfte, torkelte, zitterte, röchelte und lief nur noch auf den Krallen. In einer Tierklinik konnte der Hund gerettet werden. Er befindet sich auf dem Weg der Genesung. Dem Hundehalter entstanden bisher Behandlungskosten von über 750 Euro. Die Ermittlungsgruppe der Polizei in Lampertheim hat die Ermittlungen zu dem Tierquäler aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06206/9440-0.

Klaus Theilig, EPHK und Polizeiführer vom Dienst

Empfehlung der Polizei

Die Polizei rät nun, innerhalb der betroffenen Region die Hunde nicht frei laufen zu lassen, sondern nur an der Leine und auf Wegen zu führen.

Desweiteren sollte man darauf achten, dass Hunde nichts Gefundenes vom Boden fressen sollen.

Autor: Andre, mimikama.at

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