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Oh du Messenger. Du Teil der kranken Ideen. Du grauenvolles Instrument, welches erwachsene Menschen dazu bringt, bekloppte Bilder von sich zu machen und diese ins Netz zu stellen. Du Animateur des Absurden.

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Diese Netzkatzen haben nun im Mimikamabüro unseren Arbeitstag ruiniert. Es ist ja nicht nur Freitag, nein, es ist auch noch Brückentag (Fenstertag). Da hängt die Arbeitsmoral eh nicht so hoch. Und dann kommt der depperte Messenger mit seiner Katzenfunktion um die Ecke. Na bravo, schleichts euch doch. (Kurze Erklärung: der Facebookmessenger hat in seiner Video 24-Stunde-Funktion einen Katzensticker … neben noch vielen anderen Stickern)

Zum ersten mal fiel mir ein Foto mit einer Katze auf dem Kopp in dem Facebookprofil eines befreundeten Psychologen und Journalisten auf (nein, ich werde den Namen jetzt nicht nennen), und bereits da habe ich mich gefragt, woher dieses Viech jetzt wieder kommt. Als dann Kollege Tom auch von der Katzenmütze berichtete, war es ganz aus.

Und nun? Nun mag ich nicht mehr.

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Nun geht es ins Wochenende. Ob mit oder ohne Katze auf dem Kopf. Wahrscheinlich eher mit dem kleinen possierlichen Vierbeiner …. vor diversen Sehenswürdigkeiten … neben anderen Personen … in ernsten Situationen …

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