Laut einer dubiosen EILMELDUNG auf Facebook ist Jan Böhmermann verstorben! Angeblich hätte man ihn in seinem Garten tot aufgefunden.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

So lautet zumindest der Statusbeitrag:

image

VORWEG! Jan Böhmermann ist NICHT TOT!

Hierbei handelt es sich um einen Betrug! Das Profil der Dame sowie der Statusbeitrag ist ein FAKE. Ziel ist, dass Nutzer auf den Verweis / Statusbeitrag klicken und so in eine FALLE tappen!


SPONSORED AD


Hier gibt es unterschiedliche Varianten

Variante 1: via Smartphone

image

Tippt man den angeführten mittels seines Smartphones an, dann landet man sofort in einer Sex-Abofalle! Hier hilft nur eine Drittanbietersperre! Solche Abos kosten dem User gleich mal 10 EUR pro Woche und werden automatisch von der Handyrechnung abgezogen

Variante 2: über den Desktop-Rechner

Klickt man den Beitrag über seinen Rechner an, dann ist das ja fast noch “harmlos”, denn hier tappt man nicht in eine Abofalle, sondern man landet zuerst einmal auf dieser gefakten Facebook-Seite

image

Hier muss der Nutzer nochmals auf den Playbutton klicken, bevor er auf ein Gewinnspielformular umgeleitet wird.

image

Ziel der Betrüger ist es, DATEN ZU SAMMELN!

Es handelt sich also hierbei um Datensammler! Klickt der User auf den Link, dann wird er zu einem GEWINNSPIEL umgeleitet. In diesem wiederum muss (kann) er seinen Daten wie Vorname, Nachname und E-Mailadresse eingeben.

Sprich, der User wird von noch mehr Spam-Mails und Spam-SMS zugeschüttet werden.

Was mit seinen Daten passiert kann man an dieser Stelle noch nicht sagen, aber unserer Erfahrung nach, werden diese gerne auch an andere Unternehmen verkauft!

Solche dubiosen Statusbeiträge gibt es in der letzten Zeit immer wieder.

Diese werden immer wieder zuerst mit Fake-Betrüger Accounts getestet. Danach beginnt man diese in diverse Facebook-Gruppen zu veröffentlichen.

Mitglieder dieser Gruppen wiederum tappen in die Falle und verbreiten diesen Unfug weiter. Die virale Lawine wird dadurch ausgelöst:

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady