-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Vorabinfo: PayLife ist in Österreich Marktführer für bargeldloses Bezahlen in Österreich.  Ob Karte, Bankomat-Kasse, E-Commerce oder die Elektronische Geldbörse Quick. Seit etwa 3 Stunden bekommen sehr viele Internetuser eine E-Mail von PayLife.

ACHTUNG! Folgende E-Mail stammte nicht von PayLife selbst! Diese wurden von Internetbetrügern versendet.

Um diese E-Mail geht es: (6.3.2014)

Diese  E-Mail stammte nicht von PayLife selbst! Diese wurden von Internetbetrügern versendet

Der Inhalt als Text:

Guten Tag Sehr Geehrter Kunde,

Wir informieren Sie die Forschung unsere und unserer die Entdeckung Ich festgestellt haben, dass einige Unregelmäßigkeiten bei Transaktionen mit ihrer Bank Konto mit unserer Bank.
Wir bitten darum, dass in bis zu 65 Stunden nach Eingang der genannten Mitteilung an Link folgen nach und überprüfen Sie Ihre persönlichen Daten.

Klicken Sie hier, um alle Problem mit Ihrem Konto abheben

Nach Link erscheint eine Datei herunterladen, ich habe diese Methode mehr und mehr Hacker und Cracker sind als begrenzt ist, zu stehlen von der Konten, auf die sie , ich habe diese Methode, weil das ist die sichere und nützlich wie möglich.

Aufmerksamkeit.:

Für den Fall, dass sie nicht als wird diese Meldung teilen wir Ihnen mit, daß nach 65 Arbeitstagen, wenn die Daten des Kalenders wurden nicht aktualisiert wird nicht mehr erneut die Botschaft,
in der es macht sie von der oben, für den Fall, dass sie sich weigern, Upgrade und zu re-aktivieren
Sie die Rechnung erhalten Sie von der Bank, Gründer ihre individuellen Probleme das wird teuer für sie, dass sie das Geld für 174€ für Online Management
von Ihrem Konto wie sie sind durch unsere Betreiber dieser Betrag gezahlt wird wieder in ihr Konto ohne Ihre Zustimmung und Unterstützung dieser Betrag nicht erstattet.


Ihre Sicherheit ist unsere Priorität Mit freundlichen Grüßen, Paylife


Diese Email wurde XXXXXX  gesendet
Auf: Thu Mar 06, 2014 7:51 am

Würde man den Anweisungen folgen, dann würde sich folgende Webseite öffnen:

gefälschte PayLife Webseite

Man beachte die Domäne!

gefälschte PayLife Webseite

Diese Domäne gehört NICHT zu PAYLIFE!

Würde der User hier seine Daten eingeben, dann würden diese 1:1 in die Hände der Internetbetrüger gelangen wie:

  • Karteninhaber:
  • Email:
  • Geburtsdatum
  • Karteninformationen
  • Kartennummer:
  • Kontonummer:
  • Ablaufdatum der Karte:
  • CVC2(=Kartenprüfnummer):
  • Datum einer Abrechnung aus den letzten 6 Monaten 
  • Saldo einer Abrechnung aus den letzten 6 Monaten
  • Einmalpasswort:
  • c/o (z.H.):
  • Strasse:
  • Hausnummer:
  • PLZ:
  • Ort:
  • Land*:

PayPlife selbst, hat auf Ihrer Webseite einen gesonderten Hinweis zu diesem Thema veröffentlicht.

Hier steht:

Wie kann ich wissen, ob eine E-Mail / Website echt ist?

„Phishing-E-Mails“ enthalten meist einen Link zu einer gefälschten Website, wo persönliche Daten und Zahlungsdaten abgefragt werden. Diese sind oft täuschend echt nachgemacht.

Die wichtigsten Informationen sind daher:

  1. Tippen Sie Internetadressen am besten immer selbst in die Adresszeile Ihres Browsers
  2. Geben Sie sensible Daten im Internet grundsätzlich nur auf gesicherten Seiten ein
  3. Gesicherte Seiten sind erkennbar am zusätzlichen „s“ (wie „sicher“) bei „https“
  4. Niemand außer Ihnen benötigt Ihre Codes und Passwörter (auch nicht Ihre Bank)

Beantworten Sie bitte grundsätzlich keinerlei Anfragen nach persönlichen Daten wenn Sie nicht sicher sind, wer die Anfrage gestellt hat.  

Das ist Phishing

Was ist „Phishing“? 
Phishing ist ein Kunstwort, das sich aus „Password“ und „Fishing“ zusammensetzt.

Phisher geben sich als vertrauenswürdige Unternehmen aus (z.B. als große Kreditkartenorganisation, als Bank, etc.) und versuchen, durch E-Mails an sensible Daten wie Benutzernamen, Passwörter oder Codes zu gelangen. 

Wie funktioniert Phishing?
Die Betrüger senden E-Mails in denen behauptet wird, dass z.B. Ihr Kreditkartenkonto temporär gesperrt ist. Um diese angebliche „Sperre“ wieder aufzuheben werden Sie aufgefordert, persönliche Daten zu nennen. Dazu wird ein Link zu einer gefälschten Website oder ein Formular bereitgestellt, wo die Daten eingegeben werden sollen.

Die gefälschten Webseiten großer Unternehmen werden oft täuschend echt nachgemacht, verfügen aber über keine verschlüsselte Datenübertragung – haben also KEIN zusätzliches „s“ beim „http“ am Beginn der Internetadresse.

Woher haben die Betrüger meine E-Mail Adresse?
Phishing E-Mails werden massenhaft an beliebige E-Mail-Adressen versendet, ähnlich wie Spam.
Durch die große Anzahl an Empfängern ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass zufällig auch Kunden jenes Unternehmens angeschrieben werden, als das sich die Betrüger ausgeben – und genau das ist das Ziel der Betrüger, denn diese möchten ja erreichen, dass die Empfänger sich als Kunden angesprochen fühlen.

Weitere Informationen unter: https://www.kreditkarte.at/web/content/de/Online_Service/Sicherheit/Phishing.html

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