Instagram: Kampagne gegen Mobbing

Instagram: Kampagne gegen Mobbing

Von | 4. März 2020, 11:21

„Create Don´t Hate“ – eine Online-Kampagne gegen Mobbing

Instagram: Kampagne gegen Mobbing – Das Wichtigste zu Beginn:

Instagram hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen Online-Mobbing vorzugehen und startete dafür eine Online-Kampagne mit dem Titel „Create Don´t Hate“, in der vier reichweitenstarke Instagrammer zu mehr Respekt untereinander aufrufen.

Instagram gegen Mobbing und Hass

Seit einiger Zeit geht die Facebook-Tochter gegen Mobbing und Hass vor. Im Vorjahr wurden zwei Funktionen gelauncht. Kommentarwarnungen, um Nutzer vor Versenden eines Kommentars darauf hinzuweisen, dass dieser eventuell als beleidigend aufgefasst werden könnte, und Kennzeichnung von Fake-News, damit Nutzer entscheiden können, ob sie diesen trotz des Hinweises weiter teilen.

Create Don´t Hate

Nun will sich Instagram in den kommenden vier Wochen gezielt gegen Mobbing auf der Plattform einsetzen. Hierfür wurden Videos mit vier Instagram-Stars produziert, die zu einem respektvollen Miteinander aufrufen sollen.

Das Motto der Kampagne lautet „Create Don´t Hate“ und wird bis zum 1. April im Feed und Stories-Bereich gezeigt. Mit dabei sind die Instagrammer Jannis Gasser (@jannisfreestyle), Ben Wichert (@benwichert), Kicki Yang Zhang (@kickiyangz) und Yothin (@yothinyk), die sich gegen Mobbing im Internet einsetzen.

„Mobbing hat bei mir keinen Platz, aber wenn mir auf der Plattform mal negative Kommentare begegnen, mache ich mich dagegen stark“, sagt Jannis Gasser.

 

Wohlfühlplattform Instagram

„Es ist uns sehr wichtig, dass die Menschen gerne Zeit auf Instagram verbringen und sich dabei sicher fühlen“, erklärt Mathilde Burnecki, Strategic Partner Manager bei Instagram.

Adam Mosseri, CEO, kündigte an, im Kampf gegen Online-Mobbing eine Vorreiterrolle übernehmen zu wollen.

Quelle: Horizont.net
Artikelbild: Shutterstock / beeboys / Von Rawpixel.com

Coronavirus SARS-CoV-2: Wir brauchen deine Unterstützung


Der Coronavirus SARS-CoV-2 stellt uns als Gesellschaft und als Mimikama vor großen Herausforderungen und bringt uns an unsere Grenzen. Jeder gibt seinen Teil dazu bei um zu Unterstützen. Unsere Unterstützung an der Gesellschaft ist es, gegen Fakenews anzukämpfen und dies mittlerweile fast 20 Stunden pro Tag. Gegenüber anderen Medien, haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle offen halten. Wenn jeder, der unsere Faktenchecks liest, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben und wir können gemeinsam gegen Fakenews vorgehen. Unterstützen Sie uns und tragen auch Sie dazu bei, die Zukunft von Mimikama zu sichern.
Hier kannst Du unterstützen: via
PayPal, Steady oderPatreon
- Werbung -
- Werbung -
- Werbung -