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“Dies ist kein Aufruf zum Fremdenhass” lautet die Einleitung eines längeren Textes, welcher darüber schreibt, dass Asylbewerber in einer C&A Filiale in München säckeweise ihre Kleidung eintauschen, ohne diese zu bezahlen. Gleichzeitig müsse die Belegschaft dies dulden und sich zudem herablassend behandeln lassen.

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Dieser Text verbreitet sich in Form eines Screenshots über die sozialen Netzwerke, das Original, welches nach optischer Angabe vom 07. Februar (Jahreszahl nicht kenntlich) stammt, ist nicht mehr zu finden. Der Text selbst lässt sich in dieser Form nicht mehr finden. Daher findet die Textvariante keine Verbreitung.

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Was macht man nun mit dieser Art Inhalte? Ganz einfach, man fragt, und zwar bei C&A. Ist dort etwas von diesem Inhalt bekannt? Gab es Vorfälle dieser Art und haben vielleicht sogar bereits andere Personen hierzu gefragt? Wir haben die Antwort bekommen:

Sehr geehrter Herr Wolf,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Nach Rücksprache mit unseren Münchner Filialen können wir die geäußerten Inhalte in keinster Weise bestätigen. Ebenfalls können wir nicht bestätigen, öfters mit derartigen Anfragen konfrontiert zu werden.
Ungeachtet dessen wird eine herablassende Behandlung unserer Mitarbeiter und darüber hinaus von uns grundsätzlich nicht geduldet.
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Rückmeldung weiterhelfen konnten und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Thorsten Rolfes
Thorsten Rolfes
Head of Corporate Communications C&A Europe

In guter Gesellschaft?

Es ist nicht das erste Mal, dass diese Art von Inhalte durch das Netz streifen und Firmen/Konzerne demgegenüber aussagen müssen, dass es sich um eine Falschaussage handelt. Das Muster ist dabei immer recht identisch: diesen Firmen wird ein passives und machtloses Verhalten vorgeworfen und sie werden als Selbstbedienungsladen hingestellt.