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Eine Todesdrohung verbreitet sich wieder mal bei Facebook und bei WhatsApp. Nutzer, zumeist Jugendliche, sind tatsächlich besorgt und einige dieser Nutzer konnten und können  nach solchen dummen Kettenbriefen nicht mal mehr schlafen.

Kettenbrief

In den meisten Fällen werden diese Kettenbriefe von noch sehr jungen Nutzern versendet bzw. weitergeleitet!

Um diesen Kettenbrief geht es:

Hallo.

Bevor du denkst, dass der Kettenbrief nicht stimmt: du liegst falsch. Der Kettenbrief stimmt. Wenn du diesen Kettenbrief nicht an mindestens 20 Kontakte weiter schickst, wirst du mich heute Nacht um Punkt 24 Uhr in deinen Zimmer/in deinen Elterns Zimmer/bei deinen Freunden, je nach dem wo du schläfst bzw. schlafen wirst, finden. Ich werde in einer Ecke stehen, und dich die ganze Nacht lang beobachten. Ich sehe schrecklich gruselig aus, du wirst fast Herzinfarkt bekommen.

Am morgen, wenn es heller wird, werde ich dich den ganzen Tag über begleiten, dich wo auch immer du bist, mit Messern bewerfen und da, genau da, könnte es tödlich enden für dich.

Aber keine Sorge, falls du es überlebst, werde ich in der nächsten Nacht immer noch bei dir sein, und in einer Ecke stehen, und um 23:58 werde ich dich in einer brutalen Art und Weise umbringen. Du wirst verbluten.. ich werde dein Blut auftrinken.. deine Knochen aufessen.. und vieles mehr. Und am nächsten Tag bist du schon längst tot, und deswegen werden deine Eltern dann auf einer brutalten und harten Weise umgebracht, dannach deine Geschwister und so weiter.

Also rate ich dir dringend, diesen Kettenbrief weiter zu schicken!!!

Du glaubst mir nicht?

– Jana (13) wurde am 16.12.13 hart umgebracht, weil sie die Kettenbriefe nicht beachtet hatte. Sie dachte nur “Ach, was ein langer Kettenbrief, stimmt eh nicht und werde ich sowieso nicht durchlesen.“ und sie schlief friedlich um 22:00 Uhr ein. Um 23:58 am nächsten Tag fand man ihre noch blutige Leiche in ihrem Bett auf.

– Nicole (10) am 01.01.14

fand diesen Kettenbrief recht hart und heftig, aber schickte dieses nur an 10 Leuten weiter. Später, viel später, fand man ihre Leiche tot bei ihren Freunden, da sie da übernachten war.

– Leonie (17) am 02.01.13

hielt diesen Kettenbrief für Quatsch und schickte ihn nicht weiter. Für ihr endete der Tod am härtesten. Da sie nicht daran geglaubt hat und ihn für Quatsch hielt.

– Sophie (13) verblutete am 03.01.14 heftig. Da sie den Kettenbrief nur an 4 Leute schickte. Man fand sie tot im Bett.

– Adrian (12) starb am 03.01.14, weil er sich so über den Brief lustig gemacht hat und ihn eiskalt nicht weiter geschickt hatte. Um 23:58 hörte er einen lauten Knall im Schrank, eine kalte Hand erwürgte ihn.

Deswegen nochmal: SCHICKE DIESEN BRIEF WEITER, ANSONSTEN… DU WEISST WAS PASSIERT!

Mit blutigen Grüßen… Jeff.

Die Polizei rät dazu, diese Kettenbriefe nicht zu teilen oder weiterzuverbreiten. Ein Nicht-Verbreiten hat keine negativen Folgen! Wichtig ist eine regelmäßige Aufklärung der Kinder über diese Umstände durch Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrer. Ein Weiterverbreiten trägt lediglich nur dazu bei, bei anderen Empfängern für Unwohlsein, Angst und Unsicherheit zu sorgen und solche Nachrichten über einen langen Zeitraum am Leben zu erhalten.

Auch eine mögliche Variante:

Hallo mein Name ist FREDDY. Ich bin 40 Jahre alt. Ich bin Tod. Man hat mich ermordet! Wenn du diese Mail nicht in 10 Minuten an 15 Leute schickst stehe ich heute abend in deinem Bett mit einem Messer und will dich töten! Etwas gutes wird dir gegen 24:00h passieren wenn du es an 15 Leute schickst. In den nächsten Tagen wird dir jemand seine Liebe gestehen! UNTERBRECHE DIE KETTE NICH pass auf das ist geil. Du wurdest heute vom glück geküsst!!!heute um mitternacht wird deine wahre liebe merken, dass sie dich liebt, es wird etwas gutes morgen zwischen 13.00uhr und 14.00 uhr passieren, egal wo! bereite dich auf diesen schock vor! wenn du diese kette unterbrichst wirst du 10 jahre beziehungsprobleme haben! schicke diese kette an 15 leute in 15minuten!!! die zeit lauft nachdem du das gelesen hast!

oder

kein fake !!!! Ähmm sorry aber ich hasse zwar kettenbriefe…aber–
>SCHICKT DAS LIEBER WEITER ICH HAB NACHGESCHAUT UND DAS STIMMT WIRKLICH..
hallo-ich bin teresa figaldo. Heute ist das 26 jahr dass ich tod bin.
Wenn du dies nicht an 20 personen weiter schickst schlaf ich heute in deinem bett–FÜR IMMER!!
Wenn du es nicht glaubst gib meinen namen bei google oder youtube ein…
Verweis zu unserem Bericht: http://www.mimikama.at/allgemein/die-wahrheit-ber-teresa-fidalgo/

Bereits im September 2013 haben wir folgendes Information des LKA Niedersachsens veröffentlicht:

Massenhafte Verbreitung von „Kettenbriefen“ mit Todesdrohung über WhatsApp per Voice-Nachricht

Kettenbriefe, die großes Unheil verkünden, wenn die Kette durch die Nichtweiterverbreitung unterbrochen wird, gibt es schon seit vielen Jahren. Ebenso wird großer Reichtum und Gesundheit versprochen, wenn der Brief innerhalb kurzer Zeit an einen gewissen Personen- und Freundeskreis verteilt wird. Das Internet, insbesondere der Email-Verkehr, aber auch soziale Netzwerke, helfen den Erschaffern dieser Briefe, diese in Massen zu verteilen. So kursieren Kettenbriefe auch über Jahre hinweg noch im Internet und tauchen hier und da wieder auf.

Der Messengerdienst „WhatsApp“, der auf zahlreichen Smartphones bereits die SMSFunktionen abgelöst hat, bietet seit wenigen Wochen neben der Versendung von Text-, Video und Bildnachrichten nun auch Audio-Nachrichten an. Hier können Audio-
Botschaften an die Empfänger im Adressbuch übermittelt werden.

Aktuell wird eine Drohung als Audio-Nachricht verschickt, die von Erwachsenen als Spaß erkannt wird. Viele Kinder und Jugendliche jedoch können diese Nachricht nicht immer als Scherz und Kettenbrief einordnen und fühlen sich durch die Nachricht tatsächlich
bedroht und sind verängstigt.

Dieser Kettenbrief in Audioform, gesprochen von einer Computerstimme, besagt, dass die Nachricht durch den Empfänger in kurzer Zeit an mindestens 20 Empfänger weitergeleitet werden muss. Geschieht dies nicht, so werden angeblich der Empfänger, aber auch die Mutter des Empfängers zeitnah getötet.

Die Herkunft dieser Sprachnachricht ist derzeit noch unklar. Aus vielen Bereichen wurde der Polizei berichtet, dass diese Nachricht bereits an Schulen im Umlauf ist und mehrere Schüler sich verängstigt an die Eltern und Lehrer gewandt haben.

Die Polizei Niedersachsen empfiehlt:

  • Besprechen Sie mit den Kindern dieses Phänomen!
  • Empfehlen Sie den Kindern, die Nachricht zu löschen und nicht weiter zu verbreiten!

 

ZDDK-Tipp:  Aufklärungsbericht zu: „Bitte lesen !!!!! Ein Mädchen trifft einen jungen im Chat“

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