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… denn heute kam eine Mail, die ich nicht verstanden habe. Man sagte mir, die kyrillischen Zeichen seien Russisch.

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Daher habe ich mich hingesetzt, ein Wörterbuch zur Hand genommen und versucht, diesen Text zu verstehen:

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Sehr geehrter Kunde,

Sie erhalten diesen Newsletter, weil wir seit den 1. Juni. 2015 unsere POSTBANK Website erneuert haben. Sie kцnnen mit Ihren derzeitigen POSTBANK Onlinedaten keine Zahlungen mehr online durchfьhren kцnnen.

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Wir danken Ihnen fьr Ihre Kooperation.

Irgendwie komme ich damit nicht klar, denn die einzelnen Wörter sind trotz aktualisiertem und funktionierendem Wörterbuch schwer für mich zu verstehen.

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Vielleicht hilft der Link ja!

Vielleicht steckt da ja eine Hilfefunktion hinter. Daher habe ich auf den Link geklickt und gewartet …. und gewartet. Kam nix.

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Also was auch immer diese Menschen wollen, irgendwas klappt da nicht.

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende!

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personaldaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
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Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

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