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Im Moment erreichen unsere Redaktion diverse Anfrage zu angeblich vergifteten Hunden in Deutschland. Leider handelt es sich bei diesen Meldungen um keinen Fake.

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Die Polizei Berlin hat zu diesen Vorfällen sogar einen eigenen Facebook-Statusbeitrag veröffentlicht, welchen wir an dieser Stelle als Klartext wiedergeben können. POLIZEI BERLIN: +++ Mehrere Anzeigen nach dem Tierschutzgesetz +++
Seit letztem Donnerstag sind im Bereich des Tegeler Sees (Borsigdamm) nach aktuellem Stand mindestens drei Hunde gestorben. Ein vierter konnte gerettet werden.

Eine Reinickendorfer Tierarztpraxis zeigte an, dass sich innerhalb kürzester Zeit mehrere Vorfälle ereigneten, bei denen alle behandelten Hunde starke Vergiftungssymptome aufwiesen. Sie waren innerhalb kürzester Zeit orientierungslos, hatten starken Speichelfluss und Lähmungserscheinungen.

Die Symptome unterscheiden sich nach Angaben der Veterinäre von üblichen Vergiftungserscheinungen, die etwa durch Rattengift und Schneckenkorn verursacht würden. Sie traten offenbar auf, nachdem die Tiere sich in Ufernähe aufgehalten hatten.
Wie die Vergiftungen genau entstanden sind, wird noch geprüft.

Insbesondere ob es sich um eine vorsätzliche Tat durch einen Dritten handelt oder die Hunde auf anderem Weg mit dem Gift in Kontakt kamen.
Eine konkrete Gefährdung für Menschen ist nach derzeitigem Stand nicht anzunehmen.

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Abschnitts 11 ermitteln wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.

Hundebesitzern wird für diesen Bereich empfohlen

  • Tiere am besten anleinen (insbesondere in Ufernähe)
  • Beobachten ob die Tiere etwas vom Boden aufnehmen
  • bei kleinstem Verdacht, sofort einen Tierarzt kontaktieren

Der genannten Inhalt “LIVE” auf Facebook:

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