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Unser Kooperationspartner checked4you hat einen sehr interessanten Artikel zum Thema: “Hochgeladene Kontakte bei Facebook löschen” veröffentlicht, welchen wir an dieser Stelle gerne weitergeben möchten.

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Ob man sein Adressbuch mit Facebook synchronisiert hat, kann man nachträglich überprüfen – und die übertragenen Kontakte auch löschen.

Facebook bietet grundsätzlich die Möglichkeit, seine Kontakte bzw. sein Adressbuch mit dem Netzwerk zu synchronisieren. Das bedeutet: Die Kontakte werden ausgelesen, zu Facebook hochgeladen und dort gespeichert. Damit kann das Netzwerk sie für Werbeansprachen oder ähnliche Dinge verwenden – ohne dass die Betroffenen sich damit jemals einverstanden erklärt haben. Das gefällt nicht unbedingt jedem. Uns übrigens auch nicht.

Hier kannst du sehen, ob deine Facebook-App die Kontakte synchronisiert oder nicht.

Hier kannst du sehen, ob deine Facebook-App die Kontakte synchronisiert oder nicht.

Standardmäßig sollte diese Synchronisierung deaktiviert sein – man müsste es also schon bewusst von alleine (oder auf Aufforderung der App hin) aktivieren. Manche mögen nun meinen, dass sie das nie getan haben und liegen damit vielleicht richtig. Aber wer weiß? Ob die Funktion deaktiviert ist oder nicht, könnt ihr in der Facebook-App bei den „App-Einstellungen“ sehen (rechts im Bild ein Screenshot aus der Android-App).

Gegen die Windmühlen

Das Portal netzpolitik.org hat einen Tipp, wie man das überprüfen und die bereits übertragenen Kontakte auch löschen kann (bei Facebook, nicht im eigenen Adressbuch): Zum einen gibt es bei Facebook eine Seite, auf der man die über die Facebook-App oder im Web hochgeladenen Adressbücher prüfen und löschen kann. Und außerdem gibt es noch eine weitere Seite, über die man das gleiche für die Kontakte tun kann, die über den Facebook-Messenger übermittelt wurden.

So weit, so nett, aber es bleiben Wehmutstropfen – oder schon eher Pfützen:

Wie endgültig solche Löschungen wirklich sind, weiß letztlich nur Facebook allein. Und dann ist da auch noch WhatsApp: Die Daten aus dieser App fließen ja neuerdings auch zum Mutterkonzern Facebook. Aber man tut ja, was man kann, nicht wahr?

Quelle: checked4you

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