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FOLGENDE MELDUNG IST EINE FALSCHMELDUNG

An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde Sie von einem Mann als Maler bekleidet angesprochen ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte… Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls Sie mal einen Maler bräuchte.
Nach einem Hinundher, um ihn loszuwerden, nahm Sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in einem Auto ein das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und Sie fuhren davon.
Nachdem Sie losfuhr fühlte Sie sich immer berauschter und hatte mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig das dieser komische Geruch von Ihrer Hand stammt, mit der Sie die Visitenkarte entgegen nahm !!
Die 2 Männer verfolgten Sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging fuhr Sie auf den nächsten Parkplatz,stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger flüchteten,ihr ging es aber immer schlechter.
DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA HEISST,sie wird von Kriminellen verwendet um Leute zu Berauben oder zu Vergewaltigen !!!
Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person ausser Gefecht setzen.
Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel.
Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!!
Ähnliche Maschen:
– Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen Sie zu !!!
– Andere Möglichkeit sind die Typen die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und einem die VK bei der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!
SEID VORSICHTIG und warnt soviel Leute wie möglich.

Diese Meldung war bereits im Jahre 2009 schon als Hoax im Internet unterwegs!

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Das Posting auf Facebook kann auch als Image dargestellt werden und sieht so aus:

image

Hier ein Bericht der „polizeinews.ch“ zu diesem Thema:

27.03.2009: Die mit Drogen getränkte Visitenkarte gibt es nicht

Basel. Die Polizei warnt von Mails, die im Moment kursieren. Sie enthalten eine so genannte «urbane Legende». – SiD BS/PN

In der jüngsten Zeit kursieren Mails, in welchen gewarnt wird, wonach jemand in der Regel kurz vor dem Einsteigen in sein Fahrzeug von einer unbekannten Person eine Visitenkarte erhalten hätte. Diese Visitenkarte wäre mit einer betäubenden Flüssigkeit getränkt, so dass der Fahrer bald einmal anhalten muss und kurzfristig  das Bewusstsein verliert. In dieser Zeit wird dann der Fahrer ausgeraubt oder – falls es sich um ein weibliches Opfer handelt – dieses vergewaltigt.
Es handelt sich dabei um eine so genannte urbane Legende, die als Kettenmail von England kommend in der Zwischenzeit bei uns eingetroffen ist und ins Deutsche übersetzt nun weiter verbreitet wird. Die betäubende Droge trägt den Fantasienamen «Burundanga», eine Substanz, die sowenig existiert wie der Fall selbst.
Solche urbanen Legenden tauchen in regelmäßigen Abständen immer wieder auf, seien es nun die Spinne in der Yucca-Palme oder der tote Schwimmer im Waldbrandgebiet, welcher mit einem Löschflugzeug aufgesogen wurde.
Personen, welche solche Mails erhalten, sollten diese löschen und auf keinen Fall weiter verbreiten, auch wenn dies vom Absender teilweise ultimativ gefordert wird.

http://www.polizeinews.ch/Die+mit+Drogen+getraenkte+Visitenkarte+gibt+es+nicht/379500/detail.htm

UPDATE 29.07.2015

3 Jahre nach dem wir das erste Mal darüber berichtet haben und 6 Jahre nach dem der Kettenbrief veröffentlicht wurde, macht dieser abmermals die Runde auf Facebook.

Jedoch wurden auch die Kontaktdaten einer Bundespolizeiinspektion hinzugefügt.

Achtung unbedingt lesen !!!!! Das ist keine Scherz ! Neue Raubmasche !!

Bitte weiterleiten an alle, die ihr kennt.

An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem Mann, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte…
Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hin und her, um ihn loszuwerden, nahm sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem sie losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie die Visitenkarte entgegen nahm !! Die 2 Männer verfolgten sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe.
Die 2 Verfolger flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter.
DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA heißt sie wird von Kriminellen verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen !!!
Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen!!!!!
Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche
ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!!

Ähnliche Maschen:
Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu !!! – Andere Möglichkeit sind die VISITENKARTE an der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!
SEID VORSICHTIG und warnt so viel Leute wie möglich.
PHK Wolfgang Schmitz
Leiter Ermittlungsdienst Bundespolizeiinspektion Dortmund

Postfach 100633/44006
Dortmund
Tel.: 0231/562247-20
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