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Im Idealfall wird Angreifer abgeschreckt, noch bevor etwas passiert

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Statt Pfefferspray wird immer öfter das Handy zur Waffe im Kampf gegen Kriminalfälle.

So soll auch die App „iWitness“  den Nutzern mehr Sicherheit geben, beispielsweise, wenn sie nachts alleine unterwegs sind.

Mit der Anwendung können aber nicht nur wichtige Hinweise für die Polizei gesammelt werden – im besten Fall hält sie Angreifer sogar davon ab, überhaupt zur Tat zu schreiten.

Beweise werden gesichert

„Es ist die perfekte Abschreckung für ein Verbrechen. Das Letzte, das ein Täter will, ist ein Augenzeuge“,

meint der Erfinder der App, David Remer, gegenüber „Fox News“.

Nachdem sich der Nutzer registriert hat, braucht es nur einen Klick, um die App „scharf“ zu machen: Dann werden Video- und Audio-Aufnahmen gemacht, der exakte Standort erfasst und alle Informationen auf einem sicheren Cloud-Server gespeichert.

Durch diese automatische Sicherung kann der Angreifer sein Opfer nicht zwingen, die Beweise zu löschen.

Zusätzlich setzt das Smartphone helle Lichtsignale und einen lauten Alarm ab.

Wenn der Täter sich trotzdem nicht abschrecken lässt, können die Nutzer mit einem kurzen Tippen auf das Display oder durch das Schütteln des Gerätes die Polizei zur Hilfe rufen.

Bis zu sechs Notfallkontakte

Wer sich nicht nur auf die ausgebildeten Sicherheitskräfte verlassen möchte, kann seine Standortdaten auch an bis zu sechs Freunde und Familienmitglieder übermitteln, die zuvor als Notfallkontakte festgelegt wurden.

„Wir könnten ein lebensrettendes System auf allen Handys haben“,

hofft Remer auf viele Downloads. Die App kostet pro Monat 2,99 Dollar.

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