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Lübeck – Am Samstag, den 01.07.2017, gegen Mittag konnte durch das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz auf der Bundesautobahn A1, ein Tesla „Model S“ auf dem Standstreifen als Liegenbleiber festgestellt werden.

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Der Fahrer teilte den eingesetzten Polizeibeamten mit, dass sein Display „leere Akkus“ anzeigen würde. Bei Fahrtbeginn in Hamburg, sollte er jedoch noch eine Reichweite von 250 km haben. Er vermutete er einen „Hackerangriff“ auf sein Fahrzeug. Darüber hinaus konnte er kein Warndreieck aufstellen, weil er ohne Strom den Kofferraum nicht öffnen konnte.

Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich aufgrund der Technik und des Gewichts des Fahrzeugs (2170 kg Leermasse) als nicht ganz einfach. Nach circa zwei Stunden war es dem Abschleppunternehmen gelungen, den Tesla von der BAB zu entfernen. Am Ende war es offensichtlich doch nur die herkömmliche 12 Volt Batterie, die sich aufgrund eines Wasserschadens entleert hatte.

Die Akkus für den Antrieb waren geladen. – Ergo – doch kein „Hackerangriff“.

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