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Im Moment werden uns laufend diverse Bilder / Memes und Audiodateien via WhatsApp zur Prüfung vorgelegt!

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Es handelt sich dabei um Informationen zu einem Virus, der Anzeichen einer Grippe zeigt und man solle sofort ins Krankenhaus fahren, da bereits Kinder verstorben sind. Außerdem wurde erwähnt, dass man hartnäckig sein soll, wenn einen das Krankenhaus wieder nach Hause schickt, denn in einem Fall (in Hurt, US-Bundesstaat Virginia) sei das Kind innerhalb von 24 Stunden verstorben.

Diese Warnungen werden als Image bzw. via WhatsApp als Audiodatei versendet, zu denen wir auch laufend immer wieder Anfragen über unsere Kanäle erhalten! Klar ist auch, dass viele Eltern deswegen nun besorgt sind!

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JA! Influenza / Grippe muss man ernst nehmen, jedoch sollte man bitte mit Bildern / Memes und WhatsApp-Audiodatein keine Hysterie auslösen und Panik schüren!

Das können wir zu diesem Thema sagen:

Die Saarbrücker-Zeitung hat am 31.1.2018 zwei Berichte veröffentlicht in denen es um tragische Grippe-Todesfälle von zwei Kindern geht (Bericht 1, Bericht 2).

An dieser Stelle dürfen wir auf die FAQ des “Robert Koch Instituts” verweisen, dort finden sich häufig gestellte Fragen und Antworten zur Grippe (Influenza).  Auf der Seite bekommt man genaue Informationen, wie die aktuelle Situation gerade ist oder welche saisonalen Grippeviren beim Menschen vorkommen, und wie diese sich in Grippewellen auswirken!

Hier geht es zur Webseite des zum Robert Koch Instituts zum Thema: Influenza / Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Grippe

Ergänzend dürfen wir an dieser Stelle noch diverse Vorbeugemaßnahmen aufzeigen!

(via www.influenza.wien.at)

Gerade während der Grippezeit können persönliche Hygienemaßnahmen dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu senken.

  • Regelmäßiges Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.
  • Berühren von Augen, Nase oder Mund mit ungewaschenen Händen vermeiden.
  • Händeschütteln oder Begrüßungsküsse während der Grippezeit einschränken.
  • Bei der Pflege von erkrankten Personen besonders auf Hygienemaßnahmen achten.
  • Ein gesundheitsbewusster Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Erholung) wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und kann damit die körpereigene Abwehr erhöhen.

Sowie eine Information der wgkk.at

Wie unterscheiden sich Grippe und grippale Infekte?

Die echte Grippe bzw. Influenza ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die keinesfalls unterschätzt werden sollte. Besonders Babys, Schwangere, chronisch Kranke, Menschen über 50 Jahre, sowie Menschen, die viel Kontakt mit anderen Menschen haben, sollten sich jährlich gegen Grippe impfen lassen.

„Vor allem Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke erkranken oft schwer und müssen mit teilweise lebensbedrohlichen Komplikationen behandelt werden“, informiert Dr.in Barbara Zikulnig, Allgemeinmedizinerin im WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord.

Die Grippe-Impfung schützt vor der echten Grippe, der Influenza, aber nicht vor grippalen Infekten, die durch andere Viren ausgelöst werden. Die Influenza unterscheidet sich in ihrem Verlauf deutlich von diesen häufigen grippalen Infekten (Erkältungskrankheiten). Die Influenza beginnt plötzlich mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Gelenks- und Gliederschmerzen. Später folgt ein starker Husten. Es dauert je nach Schwere der Erkrankung bis zu drei Wochen, bis die Patientinnen und Patienten wieder in die Schule bzw. zur Arbeit gehen können. Im Gegensatz dazu beginnen grippale Infekte in der Regel langsam über mehrere Tage mit Halsschmerzen und Schnupfen. Fieber, Kopf-, Gelenks- und Gliederschmerzen können, müssen aber nicht auftreten.

Wann sollte ich ärztliche Hilfe suchen?

Haben Sie den Verdacht an einer echten Grippe erkrankt zu sein, sollten Sie möglichst rasch Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt kontaktieren. Es ist wichtig, dass Sie vor allem in den ersten Tagen Bettruhe halten. Auch bei grippalen Infekten sollten Sie auf mögliche Komplikationen achten. Zu diesen zählen: Druck in der Stirn und unter den Augen, Husten mit eitrigem oder blutigem Auswurf, hohes, länger als drei Tage andauerndes Fieber. In diesen Fällen sollten Sie auf jeden Fall Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt um Rat fragen. Eltern sollten auf entsprechende Anzeichen bei ihren Kindern achten und bei Verdacht auf eine Erkrankung zügig den Kinderarzt aufsuchen.

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