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Die Frage nach dem Deichhörnchen ist heute zu einem Spätsommererlebnis der besonderen Klasse geworden: Google kann auch offline!

Und das sogar fast so gut wie online. Aber eben nur fast Zwinkerndes Smiley 
Um folgende Geschichte, welche auf den ersten Blick wie ein Fake oder ein Marketing-Gag kling, geht es:

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(Screenshot: Twitter )

Man male sich folgende Situation aus

Ferienlager, idyllische Strandlandschaft, Abenddämmerung und Geschichten ums Deichhörnchen.  Ääääähhhhh – Deich was?
So im Groben kann man die Situation umschreiben, in welcher sich der Rettungsassistent Michael Wiethe mit seinen beiden Söhnen befand. Im Ferienlager in Otterndorf gab es Abends die Geschichte zum Deichhörnchen, welche einen seiner Söhne zum Nachdenken anregte: was ist denn bitteschön ein Deichhörnchen?

Schwacher Internetempfang

Aufgrund des örtlich schwachen Internetempfangs entschied sich sein Sohn Timm, bei Google schriftlich anzufragen (siehe Bild oben), und damit es schneller geht, das Ganze als Telefax abzusenden. Entgegen aller Annahmen kam tatsächlich eine Offline-Antwort von Google.
(Quelle: Johanniter.de )

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(Screenshot: Twitter )

Nun liegt für viele Menschen im ersten Moment die Vermutung nahe, ja zumindest Zweifel kann aufkeimen, ob diese Antwort echt sei. Auch wenn von einem Google-Mitarbeiter signiert, waren sich die, bei uns eingegangenen Fragesteller, nicht wirklich sicher.

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(Screenshot: Twitter )

Recherche war nicht schwer

Nicht nur wir waren aktiv, sondern auch Nachrichten- und Pressedienste. Somit ist es für uns ein Leichtes, diesen Briefwechsel als real und KEIN FAKE zu deklarieren. Die Antwort gab der Pressesprecher (Communications & Public Affairs Manager)von Google Germany GmbH Hamburg, also Klaas Flechsig, via Twitter gegenüber der NDRnetzwelt selber:

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(Screenshot: Twitter )

Selbiger Klaas Flechsig witzelte auch über die Antwort seiner Kollegen.

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(Screenshot: Twitter )

Meldungen häufen sich aktuell in den Medien

Die Offline-Bearbeitung des Briefes ist natürlich, man könnte es so nennen, der Knaller der Woche und wird gerade durch viele Medien verbreitet. Bestätigung gab es heute zunächst über Michael Wiethes Arbeitgeber selbst, der Johanniter.

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(Screenshot: Johanniter.de )

Andere Medien folgten direkt mit dieser Geschichte.

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(Screenshot: BILD )

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(Screenshot: Huffingtonpost.de )

Einmalige Sache

Auch wenn nach Google Angaben diese Offline-Bearbeitung, inklusive Korrekturvorschlag, Bildersuche und Werbung, eine wohl einmalige Sache war, wird sie eine einmalige Sache bleiben, welche den Suchmaschinenriesen durch aus menscheln lässt und uns alle sehr amüsiert hat.

 

Autor: Andre, mimikama.at

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