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Dieses GIF oder auch ähnliche Videos kursieren im Internet und versprechen, dass durch geschicktes Zerstückeln und erneutes Zusammenlegen der Schokolade immer ein Stück der Schokolade übrig bleibt.

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Ohne jedoch die Ursprungsgröße ändern zu müssen. Die Darstellungen wirken zunächst plausibel, jedoch verschweigen sie ein kleines Detail.

Es gibt Versionen im Internet, die ebenfalls dieses als Video zeigen. Auch hier scheint es zu funktionieren, jedoch liegt auch hier ein kleiner Trick vor, der uns glauben lassen soll, dass man hier auf unendliche Weise Schoki generieren könnte.

Wenn dem nun so wäre, dann könnte man ja quasi eine Sokoladenfabrik eröffnen, ohne überhaupt produzieren zu müssen. Man teilt einfach immer weiter und bekäme immer 1/25 Schokolade bei jedem Teilvorgang heraus. Also irgendwie eine Art schokoladisch-exotherme Reaktion Zwinkerndes Smiley


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Auch wir haben uns mit diesem Mythos näher beschäftigt

Denn die Logik besagt schon alleine, dass dies nicht möglich sein kann. Daher haben wir eine kleine Bastelstunde im Mimikama-Büro eingelegt und eine Tafel Schokolade mit Hilfe eines Papiers nachgebildet. Wichtig:hierbei: das Raster. Wir haben uns an die Vorgabe gehalten und 5×5 Felder aufgemalt und das Papier exakt so beschnitten, wie in der Grafik zu sehen ist.

Das Ergebnis:

Die Lückengröße, welche sich nach dem Verschieben zeigt, hat natürlich exakt die Fläche des Tafelstückes, welches man aus dem Gesamtbild herausnimmt.

Also sind die Grafiken und die Videos um den Mythos der Schokoladenschnitte nichts Weiteres als eine nett gemachte Illusion 🙂