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Wir warnen vor einer aktuellen Welle an betrügerischen Mails, die sich als Newsletter eines Amazon-Shops ausgibt und über eine Sperrung des Kundenkontos informiert.

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An dieser Stelle die Erkennungsmerkmale, solltest du eine Mail mit den folgenden Punkten bekommen haben, dann handelt es sich um diese betrügerische Mail:

  • Zuletzt aufgegebene Bestellung annulliert
  • Von: Schuhtempel24 Angebote <[email protected]>
  • kostenfreien Datenabgleich”
  • Betreff: Ihr Kundenkonto wurde deaktiviert!

Wenn alle diese 4 Punkte zutreffen, hat man definitiv eine betrügerische E-Mail empfangen. Diese bitte umgehend löschen. Optisch tritt diese E-Mail in folgender Weise auf:

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Phishing!

Es handelt sich bei dieser E-Mail um einen Phishingbetrug, der das Corporate Design von Amazon ausnutzt. Man wird dabei auf eine Webseite geleitet, die um die Eingabe persönlicher Daten bitten. In diesem Fall hat unsere Antivirensoftware direkt den Aufbau der Webseite verhindert. Der Hinweis, dass es sich um eine Phishing-Webadresse handelt, taucht direkt auf:

 

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Hier gilt: Der angebliche Verifizierungsprozess ist eine Falle! Betrüger wollen hier lediglich gültige Daten von Amazonnutzern abgreifen.

Was du machen kannst!

Hast Du den Verdacht, dass eine E-Mail oder Webseite zum Zwecke des Phishings gefälscht ist, kannst Du uns diese gerne weiterleiten über [email protected] Wir schauen uns das an. Auch Amazon freut sich übrigens über eine Weiterleitung der E-Mail an [email protected] Wichtig ist es erstmal, auf Mailadressen bzw. URLs zu achten. Diese sind ein erster, wichtiger Hinweis. Allerdings können auch Absender-Mailadressen gefälscht werden!

Solltest Du Dir unsicher sein, ob es sich um eine Phishing-Attacke handelt, kannst Du dich grundsätzlich auch einfach auf der eigentlichen Homepage des angeblichen Absenders einloggen, hier also beispielsweise bei www.amazon.de. Sollten wirklich einmal Daten benötigt werden, dann wird man dort aufgefordert, diese einzugeben.

Ist man bereits auf eine Phishing-Attacke hereingefallen, ist es wichtig, sofort alle verwendeten Passwörter und PINs zu ändern sowie die Kreditkarte beziehungsweise die Bankdaten beispielsweise durch eine Sperre unbrauchbar zu machen. Zudem sollte man einen ausführlichen Sicherheitscheck mit dem betroffenen Laptop, Smartphone und Co. durchführen sowie Anzeige bei der Polizei erstatten.

Lösche die E-Mail und klick auf keinem Fall Links darin an. Falls du dein Amazon-Konto sicherheitshalber dennoch überprüfen möchtest, gib in die Adresszeile des Webbrowsers „amazon.de“ von Hand ein und und melde dich auf der echten Webseite mit deinen Zugangsdaten an. Du wirst dann sehen, dass keine Legitimation nötig war!

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