Würzburg: Am Montag hatte das Landesgericht Würzburg die Verhandlung zwischen Facebook und einem syrischen Flüchtling vertagt, nachdem dieser wegen eines Merkel-Selfies Opfer von Fake-News wurde.

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Wie der ‘Tagesspiegel’ berichtet, wird nun die Verhandlung zwischen Facebook und Anas Modamani vertagt.

Der junge Mann hatte einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung eingereicht, die Facebook zwingen sollte, die falschen Posts zu löschen, welche ihn als Terrorist darstellten.

Mimikama berichtete über die Vorfälle dieser Fake-News:

Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen 2

Merkel-Selfie mit Brüssel-Terrorist? – Null Recherche und üble Hetze

Außergerichtlich einigen?

Laut ‘Tagesspiegel’ geht es dem Gericht um die Frage, in welchem Ausmaß Facebook selbst tätig werden muss, um unzulässige Inhalte von seiner Plattform zu tilgen.

“Dabei hatte Facebook verkündet, ein europaweites Löschen der beanstandeten Bilder zu veranlassen und auch künftig alle gemeldeten Bilder des Klägers zu prüfen”,

so einer der Anwälte des sozialen Netzwerks vor Gericht.

Kommt es zu keiner außergerichtlichen Einigung, wird das Landesgericht Würzburg am 7. März seine Entscheidung verkünden.

Quelle: Tagesspiegel

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