Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Vor allem jüngere Anwender erwarten eine umgehende Antwort im Chat

- Sponsorenliebe | Werbung -

Nachricht gelesen, aber nicht reagiert: Laut einer Studie des Digitalverbands BITKOM ärgert das jeden zweiten Social-Media- und Messenger-Nutzer. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind sogar zwei von drei Usern ungehalten über ein solches Verhalten.

Umgekehrt sagen aber auch sechs von zehn Nutzern, dass es sie stresst, wenn andere eine schnelle Reaktion auf ihre Nachrichten erwarten.

Unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 29 Jahren sind es bereits 68 Prozent.

Mehrheit schaltet auf Durchzug

„Unsere Kommunikation hat sich durch Social Media und Messenger intensiviert und beschleunigt. Jene Zeit, die man sich für die eigene Antwort wünscht, sollte man auch anderen lassen. Kommunikation in sozialen Netzwerken muss Spaß machen. Das heißt auch: kein Stress“,

kommentiert BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.

Die Mehrheit der Social-Media- und Messenger-Nutzer (60 Prozent) schaltet laut der Studie manchmal bewusst auf Durchzug und nimmt sich eine Auszeit. Dann checken sie nicht ihre sozialen Netzwerke und reagieren auch nicht auf Nachrichten.

Ein weiteres Ergebnis: Jedem Zweiten ist es lieber, wenn die Kontakte nicht sehen können, ob die Nachrichten bereits gelesen wurden oder nicht.

In vielen sozialen Netzwerken und Messenger-Apps wird angezeigt, wann eine Person zuletzt online war und wann Nachrichten zugestellt und gelesen wurden.

Einige dieser Einstellungen lassen sich je nach Netzwerk und Messenger in den Menüpunkten Sicherheit, Datenschutz oder Privatsphäre anpassen.

„Wer unter dem Radar fliegen möchte, kann meist individuell bestimmen, welche persönlichen Informationen angezeigt werden sollen. Auf diesem Weg lassen sich auch Lesebestätigungen ausstellen, das entspannt die Kommunikation“,

unterstreicht Rohleder abschließend.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady

QUELLEPressetext