Das Schreiben vom Stadtschulrat für Wien ist eine Fälschung!

Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern!

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Diese Fälschung geistert seit dem Jahre 2013 durchs Netz und wird im Moment (das Internet vergisst nie) auf Facebook immer wieder geteilt.

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Die Webseite: “Stoppt die Rechten” hat am 23.3.2016 folgendes dazu geschrieben:

Rumänen-Mail: Falsche Post vom Stadtschulrat

Die Tricks der Verfasser von Hate-Mails werden immer frecher und gleichzeitig dümmer. Die „Rumänen-Mail“ ist seit mehr als einem Jahr im Umlauf. In ihr wird behauptet, dass „Rumänen“ und „Bulgaren“ häufig einen Wohnsitz in Österreich anmelden, um hier Pension zu beziehen. Als Verfasserin wird seit neuestem eine Frau im Stadtschulrat Wien genannt – ein halbamtliches Dokument sozusagen.


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Die Frau im Wiener Stadtschulrat, die als Verfasserin der Hass-Mail mit ihrer amtlichen Telefon-Nummer angegeben ist, ist es nicht. Seit November des Vorjahres erhält sie Anrufe und Mails zu der „Rumänen“ -Mail, die angeblich von ihr stammen soll.

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Der Inhalt als Wortlaut:

Danke liebe Politiker !!!!!
Sehr geehrter Herr / Damen !
Anbei ein euch sicher schon bekanntes sozialschmarotzerproblem. Nicht nur, dass wir über die E-Card schon halb Osteuropa gesund pflegen, versorgen wir
sie nun auch mit der Pensionsergänzung. Wir finden diese Vorfälle mehr als ungerecht dem österreichischen
Steuerzahler gegenüber. Wenn wir an die Einstellung der Lehrlingsförderung denken, bekomme ich einen echten Argumentationsnotstand. Was gedenkt das Parlament dagegen zu tun?
Mit freundlichen Grüßen
Joe Witke
Bundesinnungmeister

ZUM NACHDENKEN
Das heißt: Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern!
Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung eines Bankkontos in Österreich samt einem Überweisungsauftrag dann monatlich Steuergelder an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten. Bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: ?Ja, wir wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen, steigt: bisher sind es schon 2.550 Fälle.
Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher sagt zu ÖHeuteZ: Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.? Die 2.550
ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen Zweifel aufkommen ? Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu 1.580.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das fast 19 Millionen Euro.
Ich habe von einem Rumänen erfahren, dass es üblich geworden ist, in Rumänien pensionierte Familienmitglieder in Österreich an einem Wohnsitz anzumelden.
Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen. Ich habe heute bei der PVA angerufen und musste zu meinem Entsetzten erfahren, dass dieser Umstand wahr ist.
In Rumänien liegt die Pension bei ca 100.- >>>Ausgleichszahlung dann bei uns ca 737,–. Das ist die Auskunft von der PVA.
Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.
SEID IHR ALLE NOCH ZU RETTEN?
Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich wundere mich nicht darüber.
Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an nicht Österreicher Geld ausbezahlt.
Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner überprüft, ob sie auch wirklich hier leben.
Eine bodenlose Sauerei.
Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt.
WAS SOLL DAS !?
Ich schließe mich an und werde es so vielen Personen wie möglich weiterleiten und hoffe, dass es viele Österreicher/innen wachrüttelt.
Und wie schaut es mit anderen Personen aus U-Mitgliedsländern aus, dürfen wir alle unterstützen oder sollen das die zukünftigen bezahlten Wähler sein?
Das kann aber bitte nicht wahr sein !!!!!!!!!
Und wir alle brennen wie die Luster!

Margarete XXX
Stadtschulrat für Wien
Abt. APS / Ref. 3
Wipplinger Straße 28
1010 Wien
Tel: 01/XXXXX
Fax: 01/XXXX
E-Mail: XXXXX@ssr-wien.gv.at
Bitte, bitte weiterversenden!
Danke !

Quelle: Stoppt die Rechten

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