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„Wenn Du auch so ein Hunde-Spielzeug hast – STOPP alles, was Du tust und nimm es deinem Hund weg.“

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Stimmt das?

Alles wahr – so traurig es ist, Max der Hund von Jamie Stumpf hat sich im August 2015 durch ein Teil eines Hundespielzeuges eine derart schwerwiegende Verletzung zugezogen, dass er daran verstorben ist. Auf den anderen Bildern in dem obigen Artikel ist Rooney zu sehen, die Zunge, des kleinen Kerls, steckte ebenfalls in einem Teil eines Hundespielzeuges fest.

Der Vorfall ereignet sich in Amerika!


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Wie kann das sein?

Nun, wir alle kennen den Unterdruckeffekt, wenn wir eine Plastikflasche zusammendrücken, die Öffnung kopfüber in ein Wasserglas halten, wird Wasser in die Flasche gesogen, sobald wir den Druck auf die Flasche verringern.

So kann man auch schön Eier trennen, Eigelb einfach mit einer Flasche aufsaugen, aber das nur am Rande.

So erging es Max, Rooney und vielen anderen nicht namentlich bekannten Hunden, sie alle hatten entweder ein Teil von einem Hundespielzeug oder einen Ball. Gemeinsam haben alle Spielzeuges eine Eigenschaft, sie haben nur ein Loch, dadurch kann, durch das Kauen des Hundes mit dessen Zunge, das Gleiche passieren wie mit dem Eigelb, sie wird in die Öffnung gesogen und steckt dort fest, da der Hund nicht wieder auf den Ball beißen wird um ihn loszuwerden, sondern versuchen wird ihn auszuspucken.

Da ist dann Eile geboten, damit es dem Hund nicht so ergeht wie Max, aber noch besser ist es natürlich gleich beim Kauf darauf zu achten, dass das Spielzeug zwei Öffnungen hat, damit kein Unterdruck entstehen kann.

Rooney hatte mehr Glück, er bekam eine Betäubung und der Ball konnte vorsichtig von seiner Zunge gelöst werden. Kurze Zeit später ließ die Betäubung bereits wieder nach und er suchte nach seinem Spielzeug.

Um dieses Spielzeug handelt es sich:
kong-the-beast

Quellen:

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Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

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