Angeblich persönliches Video führt zur Falle

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Die Polizei Niedersachsen Abteilung Prävention warnt aktuell in ihrem „Ratgeber Internetkriminalität“ auch vor den YouTube-Links, die derzeit vermehrt per Privat-Nachricht über Facebook verbreitet werden.

Dort heißt es:

„Öffnen Sie unter keinen Umständen den Link zum angeblichen Video. Informieren Sie den Absender über die Nachricht (z.B. über einen alternativen Weg).

Facebook-Nutzer, die einen Missbrauch ihres Accounts auf diese Weise festgestellt haben, sollten ihren Messengerverlauf prüfen und vorsorglich die Personen auf der eigenen Freundesliste informieren.

Sollten Sie aufgefordert werden, irgendwelche zusätzlichen Apps oder Programme zu öffnen, verneinen Sie dieses. Führen Sie keine Installation von Programmen oder Apps auf diesem Wege aus.

Wurden bereits Zugangsdaten z.B. bei einer gefälschten Facebookseite (z.B. nach Linkaufruf) eingegeben, so ändern Sie unverzüglich auf der echten Facebook-Seite Ihre Zugangsdaten.“

Quelle: Polizei Niedersachsen, Abteilung Prävention

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Autor: Mike Sachs, mimikama.at

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