Mit diesen zwei neuen Funktionen will Facebook Nutzer unterstützen, um sich vor Belästigungen in Form von Fake-Profilen und Hate-Nachrichten besser schützen zu können.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Wie die Kollegen von t3n.de berichten, stellt Facebook eine neue Funktion gegen Belästigung vor.

Wer von uns hat nicht schon einmal eine unerwünschte Nachricht erhalten? Sei es per Messenger oder Freundschaftsanfragen…

Beleidigungen, blöde Kommentare, aber auch Stalking können auf Facebook für manche zu einem sehr lästigen Problem werden. Facebook möchte mit folgenden zwei neuen Funktionen, die User besser vor solchen Quälgeistern schützen.

image

Quelle: Facebook Download

Fake-Accounts erkennen

Dazu bedient sich Facebook bereits bestehender Funktionen und erweitert diese bzw. baut auf diesen auf.

Nutzer, die von anderen Nutzern belästigt werden, blockieren diese einfach. Dies gibt dem Störenfried jedoch die Möglichkeit, sich einfach ein neues Profil zu erstellen und mit diesem abermals sein Opfer zu quälen.

Facebook will solche Fake-Profile und andere gefälschte Konten besser erkennen, indem sie mit Hilfe verschiedener Signale derartige Profile zuverlässiger identifizieren wollen.

Zu solchen Signalen zählt zum Beispiel die IP-Adresse, über die bereits blockierte Personen dem Blockierenden, auch über ein neu erstelltes Profil, keine Freundschaftsanfrage oder Nachrichten mehr schicken können.

Es ist jedoch dem Blockierenden möglich, wenn er später einmal doch noch Kontakt zu der blockierten Person aufnehmen möchte, dies zu tun, indem er diese einfach kontaktiert.

Ignorieren von Nachrichten

Nutzt man den Messenger auf einem mobilen Gerät, so kann man Personen, die man nicht mag, mit einem Klick automatisch blockieren, ohne die dahinterstehende Person tatsächlich zu blocken.

Facebook argumentiert, dass es eine Belästigung verschlimmern kann, wenn die Person weiß, dass sie bewusst ignoriert wird.

So verschiebt die neue Ignorier-Funktion die Konversation einfach direkt in den Bereich für gefilterte Nachrichten, wo sie gelesen werden kann, ohne dass der Absender eine Lesebestätigung erhält.

Momentan gibt es diese Funktion nur für den Einzelchat, sie soll aber demnächst auch auf den Gruppenchat ausgeweitet werden.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady

QUELLEt3n