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Österreich/Linz: Frau wurde fristlos entlassen, nachdem sie vorgab, an einer psychischen Krankheit zu leiden, aber Partyfotos auf Facebook postete

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Wie ‘derStandard’ berichtet, wurde eine Frau fristlos entlassen, nachdem sie während dem Krankenstand Einträge von Partys, Badeausflügen und einem Horrorfilm auf Facebook veröffentlichte.

Bereits im Sommer 2015 kündigte die Frau bei einem Betrieb aus Linz-Land und befand sich in der Kündigungsfrist.

Das Unternehmen wandte sich an die Wirtschaftskammer Oberösterreich, da die Frau angab, an einer psychischen Erkrankung zu leiden und krank geschrieben wurde.

Der chefärztliche Dienst der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse prüfte die Frau, woraufhin der Krankenstand aufgehoben wurde.

Diese erschien jedoch trotzdem nicht zur Arbeit und erhob mithilfe der Arbeiterkammer eine Klage – ohne Erfolg, da die Wirtschaftskammer den Krankenstandmissbrauch nachweisen konnte.

Laut Wirtschaftspräsident Rudolf Trauner werden psychische Erkrankungen öfters vorgetäuscht und dies schade zuletzt vor allem jenen, die wirklich an einer schweren psychischen Krankheit leiden.