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Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Geldwäschegesetz –  Sicherheitsmaßnahme – rechtmäßiger Eigentümer: alles hochklingende Worte, die den Empfänger der folgenden E-Mail beeindrucken sollen. Doch was da am Ende wirklich hinter steckt, ist ein Betrugsversuch.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Mittels einer gefälschten Mail, die sich als PayPal darstellt, sollen die Empfänger in eine Falle gelockt werden, wo sie ihre Zugänge und auch weitere relevante Daten an Betrüger preisgeben. Wir warnen daher vor dieser Mail:

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Die E-Mail wurde als Image und nicht in Textform von den Betrügern versendet. Der Grund ist, dass der Spamfilter hier ggf. die E-Mail nicht abfängt, da dieser Bilderinhalte nicht “lesen” kann.

Dementsprechend ist auch die gesamte Mail an sich ein großer Klickbutton, egal an welcher Stelle man einen Klick setzt, wird man auf eine auf eine Seite im Web geleitet.


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Phishing

Unser Phishingschutz von Kaspersky blockiert den Link und vermeldet direkt: das ist eine Phishing-Adresse!

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Ohne Schutzmechanismen landet man nun auf einer Webseite, welche dem Login von PayPal täuschend echt nachempfunden ist und die Adresse “ p-sec-sich.top” trägt. Doch Vorsicht! Wer hier gültige Daten eingibt, verschenkt diese an Betrüger!

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Zunächst begegnet man einem gefälschten Login, der optisch PayPal gleicht. In diesem Betrugsablauf folgen darauf Formularfelder, die zunächst um die Eingabe persönlicher Daten bitten, jedoch auch sensible Bankdaten abfragen.

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Vorsicht! Jede Art der hier getätigten Eingaben landet in Betrüger-Datenbanken!

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Tipp am Smartphone: einen Link andrücken und halten, bis sich ein Dialogfenster mit der Linkvorschau öffnet. Daran kann man erkennen, wohin ein eingebetteter Link führen soll.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.