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Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Im Moment geben sich Internetbetrüger als “Whatsapp” aus und versenden an ahnungslose Internetnutzer gefälschte E-Mails.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Im Betreff der gefälschten E-Mail steht: “WhatsApp : Ihr Konto ist abgelaufen- Receipt .H0841”

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Screenshot der fingierten E-Mail

Der Inhalt als Wortlaut:

Aufmerksamkeit! Ihr WhatsApp Messenger-Konto ist abgelaufen:

Wenn du dich nicht neu registrierst, läuft das Konto innerhalb von 48 Stunden ab. . . ,,
Bitte melden Sie sich so schnell wie möglich an, um den Verlust aller Dateien zu vermeiden
(Bilder, Videos und Geschichte …)

Du kannst deine Account-Mitgliedschaft nur noch 0,99 $ aktualisieren, indem du auf den untenstehenden Link klickst:

Angeblich würde das jeweilige WhatsApp Konto ablaufen, wenn man nicht innerhalb von 48 Stunden sich erneut anmeldet. Diese Anmeldung kostet dem WhatsApp-Nutzer 0.99$.

ACHTUNG!

Folgt man dem Verweis “ZAHLEN”, dann landet man folgender Webseite:

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Auch wenn es im ersten Moment den Anschein macht, als handelt es sich hierbei um eine offizielle WhastApp-Seite, dann darf man sich davon NICHT täuschen lassen.

Keinesfalls zahlen!

Würde man hier seine KONTODATEN eingeben, dann landen diese sofort 1:1 in den Händen der Betrüger. Der User selbst wird dann direkt zum WhatsApp-Messenger weitergeleitet. Für den User wirkt es so, als würde alles seine Richtigkeit haben, was leider nicht stimmt.

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anredejedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Tipp am Smartphone: einen Link andrücken und halten, bis sich ein Dialogfenster mit der Linkvorschau öffnet. Daran kann man erkennen, wohin ein eingebetteter Link führen soll.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.