Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Brandenburg: Die Feuerwehr will in Zukunft Messenger-Dienste wie WhatsApp für das Auffinden Verunglückter nutzen. Das Pilotprojekt startet in Brandenburg/Havel.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Wie die ‘Märkische Allgemeine’ berichtet, soll die neue Handy-Ortung bald landesweit Schule machen und Leben retten.

Leitstellen-Chef Mathias Bialek betont, wie der Rückgriff auf Standortdaten schon manch spektakuläre Rettungsaktion beschleunigen konnte und nicht nur das:

„Die Technik bietet uns ungeahnte Möglichkeiten Menschen zu finden. Das ist gerade in einem Flächenland mit boomendem Tourismus ein unschätzbarer Gewinn“

Die Smartphone-Ortung kam bisweilen bereits 80 Mal zum Zug und konnte zum Beispiel eine verunglückte Reiterin im Wald punktgenau auffinden, die sich einen Wirbel gebrochen hatte.

Oft sind die Ortsangaben bzw. Beschreibungen des Unfallortes sehr vage oder schwammig und für Ortsunkundige generell schwierig.

Notruf mit Handy-Ortung: so funktioniert es!

Der Schichtführer der zuständigen Leitstelle steht ein konfiguriertes Mobiltelefon zur Verfügung.

Ruft nun jemandes Verunglücktes an und kann seinen Ort nicht genau bestimmen, führt er den Anrufenden durch die Smartphone-Einstellungen, um die Standortdaten zu aktivieren.

Der Hilfesteller legt einen Kontakt des Verunglückten auf einem Tablet-Computer an und schickt diesem eine Nachricht, die er nur noch zu beantworten braucht.

So übermittelt er seine GPS-Koordinaten an die Feuerwehr.

Quelle: MAZ

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady