Hamburg – Mitarbeiterinnen einer Kindertagesstätte informierten die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 darüber, dass eines ihrer KITA-Kinder seinen Kopf beim Spielen an einer Gartenpforte durch die Metall-Gitterstäbe gesteckt habe und diesen nun aus eigener Kraft nicht mehr heraus bekäme.

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Daraufhin alarmierte ein Disponent der Rettungsleistelle einen Löschzug, einen Führungsdienst, einen Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann fest, dass ein zweijähriges Mädchen ihr kleines Köpfchen zwischen zwei Metall-Gitterstäben eines Gartentores eingeklemmt hatte und aufgrund der Aufregung nun, trotz der Beruhigung durch eine KiTA-Mitarbeiterin, aus eigener Kraft nicht wieder befreien konnte.

Während ein Notfallsanitäter die kleine Patientin beruhigte, entfernte ein weiterer Kollege kurzer Hand mit einer Metall-Bügelsäge einen der beiden Gitterstäbe aus dem Gartentor, sodass die kleine Dame schnell aus ihrer misslichen Lage befreit werden konnte. Nach kurzer medizinischer Untersuchung durch den anwesenden Notarzt konnte sie sich dann unverletzt und glücklich wieder dem Spiel mit den anderen Kindern widmen und wurde zurück in die Obhut der KITA-Mitarbeiter übergeben. Insgesamt war die Feuerwehr Hamburg mit zwanzig Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.

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