Achtung! Diese Mails wurden nicht von “DPD” versendet.
Achtung! Diese Mails wurden nicht von “DPD” versendet.

Im Moment werden massenhaft  E-Mails im Namen des Unternehmens “DPD” versendet.

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Doch Achtung! Diese Mails wurden nicht von “DPD” versendet! Hinter dieser fiesen Masche verstecken sich Betrüger! Daher FINGER WEG von dieser E-Mail und sofort löschen!

Es handelt sich dabei um diese E-Mail

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Was passiert wenn man klickt?

Folgt man dem Link, dann wird man auf eine Webseite umgeleitet wo es angeblich ein ein “DPD-Bestellung” um 0,00 EUR gibt. Würde man vor lauter GIER dieses bestellen, dann müsste man in Folge diverse PERSÖNLICHE DATEN von sich Preis geben. Wie man an diesem Screenshot der Webseite erkennen kann.

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DPD selbst hat auf seiner Webseite bereits vor solchen E-Mails gewarnt:

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Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personaldaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.
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