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Starke Bedenken, dass Benutzerdaten ungenügend geschützt sind

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Mozilla, der Betreiber des beliebten Firefox-Webbrowsers, will vor dem Hintergrund des aktuellen Datenskandals bei Facebook vorerst nicht mehr auf der größten aller sozialen Plattformen Werbung schalten. In einem Statement äußert das Mozilla-Management massive Bedenken darüber, dass die standardmäßigen Datenschutzeinstellungen von Facebook nicht stark genug seien, um Benutzerdaten vor Dritten ausreichend zu schützen.

Kritik an Apps von Drittanbietern

„Wenn Facebook stärker gegen die Weitergabe von Kundendaten vorgeht, insbesondere bei der Stärkung der Standard-Datenschutzeinstellungen für Apps von Drittanbietern, werden wir darüber nachdenken, zurückzukehren“,

heißt es von den Firefox-Machern. Mozilla gibt an, einen unabhängigen Blick auf die standardmäßigen Datenschutzeinstellungen von Facebook geworfen zu haben. Es wäre in diesem Rahmen festgestellt worden, dass die Einstellungen „den Zugriff auf viele Daten offen lassen – insbesondere in Bezug auf die Einstellungen für Apps von Drittanbietern“.

„Facebook kennt eine Menge von seinen zwei Milliarden Nutzern – vielleicht intimere Informationen als jedes andere Unternehmen. Sie wissen alles, was wir auf ihrer Website anklicken oder liken und wissen, wer unsere engsten Freunde und Beziehungen sind. Aufgrund seiner Größe ist Facebook zu einer der bequemsten Plattformen geworden. Wir sind aktuell zuversichtlich, da Mark Zuckerberg versprochen hat, die Datenschutzeinstellungen zu verbessern und Facebook sicherer zu machen“,

so Mozilla abschließend.

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