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“Für Werbezwecke werden diese Daten aber nicht herangezogen” – so der Social Media Gigant.

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Wie Futurezone berichtet, gibt Facebook zu, dass sie über den Messenger gesendete Inhalte vor dem Verschicken automatisch überprüfen.

Das Unternehmen scannt aber nicht nur Fotos und Links, sondern liest auch Nachrichten mit. Facebook bestätigte die Vorgehensweise gegenüber Bloomberg, nachdem Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei einem Interview Andeutungen gemacht hatte.

Zuckerberg erzählte, “dass das System erkannt habe, wie Nutzer fragwürdige Informationen über die “ethnische Säuberung” in Myanmar verbreiten wollten. Das wurde automatisch unterbunden.”

Eine Sprecherin führte die Methode noch näher aus:

“Wenn zum Beispiel ein Foto über den Messenger verschickt wird, scannen es unsere automatisierten Systeme und versuchen Kinderpornografie zu erkennen. Wenn man einen Link verschickt, scannen wir ihn auf Malware und Viren. Facebook hat diese automatisierten Tools entwickelt, um schadhaftes Verhalten auf der Plattform zu verhindern.”

Facebook verspricht jedoch, dass diese Daten nicht für Werbezwecke herangezogen werden. Datenschützer kritisieren, dass beinahe jeder Aspekt der App-Nutzung aufgezeichnet und an Facebook übermittelt wird.

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