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image Kurz vor dem Valentinstag laufen die Spam-Maschinen der Internet-Kriminellen auf Hochtouren. Seit einigen Tagen verzeichnet G Data daher einen sprunghaften Anstieg entsprechender Valentinstag-Spam. Die enthaltenen Links leiten ahnungslose Anwender auf Webseiten von Online-Betrügern, die gefälschten Schmuck, Parfüm und andere Valentinsgeschenke anbieten. Die Täter versuchen in der aktuellen Welle potentielle Opfer auf vermeintliche Onlineshops zu locken, um so an die Kreditkarteninformationen zu gelangen. Am kommenden Montag, dem eigentlichen Valentinstag, rechnen die Experten der G Data SecurityLabs mit einem starken Aufkommen vom Spam mit infizierten Grußkarten oder eingebundenen Links zu infizierten Webseiten.

Der Bochumer Sicherheitsspezialist rät Internetnutzern, erhaltene Valentinstags-Spam sofort ungelesen zu löschen und Links auf keinen Fall anzuklicken.

Besonders vorsichtig sollten Nutzer von sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook, Twitter oder Xing, sein. Immer häufiger platzieren Online-Kriminelle auf Pinnwänden oder in Nachrichten verkürzte Links zu infizierten Webseiten. Unbemerkt vom Anwender kann sich bei fehlendem Echtzeit-Virenschutz gefährlicher Schadcode auf dem Rechner installieren. Bei Betrügern sehr beliebt ist der URL-Verkürzungsdienst ow.ly, da dieser Service keine Vorschaufunktion bietet und damit das wahre Ziel gänzlich verschleiert. URLs dieser Art bemerkten die G Data-Sicherheitsexperten bei aktuellen Spam-Mails.

„Jedes Jahr beobachten wir vor dem Valentinstag einen explosionsartigen Anstieg von Spam-Mails. Die Betrüger nutzen diesen Tag gezielt aus, um Kreditkarteninformationen und andere wertvolle Daten von ahnungslosen Nutzer zu stehlen. Wir raten daher, erhaltene Spam-Mails erst gar nicht zu öffnen und sofort zu löschen. Enthaltene Links sollten auf keinen Fall angeklickt werden, da diese auf infizierte Webseiten leiten können“,

erläutert Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs.

Viele Spam-Mails lassen sich leicht erkennen, da sie häufig grobe Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten.

Beispiel einer aktuellen Valentins-Spam-Mail:

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Auswahl an häufigen Betreffzeilen aktueller Valetinstag-Spam:

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Pressemeldung: G DATA