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Im Oktober 2014 startete Facebook die neue Funktion „Safety Check“. Im Falle einer Naturkatastrophe können so Freunde und Verwandte schnell über den aktuellen Status informiert werden.

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Freitagabend hat der amerikanische Konzern diese Funktion auch für die Terror-Anschläge in Paris aktiviert und es wurde rege genutzt.

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„Wir haben Safety Check aktiviert. Falls du in Paris bist, kannst du dich als Sicher markieren oder nachsehen, ob es Freunden und Verwandten gut geht“, schrieb Mark Zuckerberg auf seiner Facebook-Seite.

 

Doch auch Kritik wurde laut.

Warum es erst für Paris freigeschaltet wurde, und nicht bei anderen Terroranschlägen wie zum Beispiel in Beirut. Facebook versprach in diesem Zusammenhang Besserung.

Zuckerberg dazu:

„Bis gestern sah unsere Richtlinie vor, Safety Check nur bei Naturkatastrophen zu verwenden. Wir haben das jetzt erst geändert und planen, Safety Check künftig auch bei anderen menschlichen Katastrophen zu aktivieren.“

Über 4 Millionen Menschen nutzten Facebooks „Safety Check“

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Innerhalb von 24 Stunden nach der verheerenden Anschlagsserie in Paris am Freitagabend haben mehr als vier Millionen Menschen auf Facebook den „Safety Check“ aktiviert und ihren Freunden mitgeteilt, dass sie in Sicherheit sind. 360 Millionen Menschen seien von ihren Freunden als „In Sicherheit“ markiert worden, teilte das soziale Netzwerk mit.


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„Wir sind schockiert und traurig nach den Geschehnissen in Paris“

„Wir sind schockiert und traurig nach den Geschehnissen in Paris“, sagte eine Facebook-Sprecherin. Kommunikation sei in solchen Momenten sowohl für die Menschen an Ort und Stelle als auch für ihre Freunde und Angehörigen von größter Bedeutung. Deshalb habe Facebook den „Safety Check“ am Freitagabend für die Menschen in Paris aktiviert.

Die Funktion hatte das Unternehmen 2014 speziell für Naturkatastrophen wie etwa starke Erdbeben entwickelt. Facebook arbeite nun daran, dass sie besser und nützlicher werde, teilte Facebook-Manager Alex Schultz in einem Beitrag mit. (apa)

Gastautor: Oliver Sch.