Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Augmented Reality (auf deutsch: erweiterte Realität) findet sich seit rund einem Jahr im Facebook-Messenger. Nun wird diese Funktion auch noch um Spiele erweitert.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Facebook teilte am Mittwoch mit, dass es diese neue Funktion nun gäbe. Nötig dazu wären einzig und alleine die neueste Version der Messenger-App und natürlich Freunde, mit denen man spielen möchte.

Was soll AR überhaupt sein?

Für alle, die diese Funktion noch nicht kennen: Mit der sogenannten Augmented Reality, also der erweiterten Realität, werden echte Aufnahmen mit Computerbildern vermischt. So könnt ihr euch beispielsweise bei einem Video-Chat eine virtuelle Hundeschnauze und -ohren aufsetzen, die euren Kopfbewegungen folgen.

Und wie kann ich damit spielen?

Wie schon oben erwähnt, braucht ihr die neueste Version eures Messengers, dazu schaut ihr am Besten im Store eures Handys nach Aktualisierungen für eure Apps (falls dies nicht ohnehin automatisch geschieht).

Dann sucht ihr euch eine Person oder sogar einen Gruppenchat als Spielpartner heraus und startet mit der Kamera in der oberen Leiste einen Videochat. Ihr müsst dann einfach nur noch auf den Stern tippen und euch eines der beiden momentan möglichen Spiele aussuchen.

Was kann ich denn spielen?

Für den Anfang stehen nur zwei Spiele zur Auswahl. Bei „Don’t smile“ trete ihr in einen Nicht-Lächeln-Kampf gegeneinander an, bei „Asteroids Attack“ zeigt sich, wer besser mit seinem Raumschiff durch ein Asteroidenfeld fliegen kann.

Mehr gibt es nicht?

Facebook hat für die nächsten Wochen und Monate bereits mehr Spiele angekündigt, unter anderem ein Spiel namens „Beach Bump“, bei dem ein Ball hin- und hergeworfen wird, zu dem noch „Kitten Kraze“, ein Spiel für Katzenfreunde.

 

 

-Sponsorenliebe-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady