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Wegen fehlerhafter Akkus gingen bei Tests einige Geräte der Marke SAMSUNG GALAXY NOTE 7 in Flammen auf.

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Der Südkoreanische Konzern Samsung, stoppt vorerst den weltweiten Verkauf des Smartphones Galaxy Note 7. Zunächst hatte Samsung nur den Verkaufsstart in Deutschland für unbestimmte Zeit verschoben, kurze Zeit später erfolgte der weltweite Verkaufsstopp.

Einige Geräte waren bei Untersuchungen, aufgrund von mangelhaften Akkus, in Flammen aufgegangen.

Mit dem Verkaufsstopp reagiert Samsung auf die Berichte über mögliche Explosionsgefahr.

Da die Geräte zunächst in Asien auf den Markt kamen, sind dort auch die Bugs zuerst bekannt geworden, Magazine wie „t3n“ berichteten über die gefährliche Eigenschaft. In Südkorea war das Note 7 bereits seit Mitte August erhältlich, einige Kunden verkündeten dann die Schreckensnachricht

„Das Gerät explodiere“.

Diesen Berichten geht Samsung jetzt nach.

Die Verschiebung des Verkaufsstarts verkündete Samsung via Twitter. Jedem, der dem Konzern seine Bestellnummer schickt antwortet dieser mit zwei Tweets.

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Wann es zum Verkauf kommt steht noch nicht fest.


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Quelle: berliner-kurier.de/ und Techviral

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