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Verantwortungsloses Vorgehen der Bundesregierung bei Gesundheitsdaten

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Das Europäische Parlament wird sich kommende Woche auf Initiative der sozialdemokratischen Fraktion in einer dringlichen Debatte mit dem Facebook-Skandal auseinandersetzen. Gleichzeitig fordern die Abgeordneten auch, dass Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament Rechenschaft ablegt.

„Jeden Tag hören wir von neuen besorgniserregenden Vorwürfen über die Daten-Praktiken von Facebook. Seit Jahren wissen wir, dass Facebook und Co. massenhaft Daten über ihre NutzerInnen anhäufen. Doch wie exzessiv diese Daten von externen Firmen genutzt werden können, ist eine neue Dimension. Da es sich um die Daten von Millionen EuropäerInnen handelt, muss Zuckerberg uns Abgeordneten Rede und Antwort stehen“,

betont der SPÖ-EU-Abgeordnete Josef Weidenholzer. Wie aktuell das Thema ist, zeigt sich auch in Österreich.

„Während sich der Datenskandal um Facebook weiter zuspitzt, will die österreichische Bundesregierung Gesundheitsdaten für die Forschung freigeben. Auch Cambridge Analytica, die Firma hinter dem Facebook-Datenskandal steckt, hat unter dem Deckmantel der Forschung massenhaft Daten von NutzerInnen missbraucht. Hochsensible Gesundheitsdaten haben am Datenmarkt nichts verloren“,

unterstreicht der Vizepräsident der SozialdemokratInnen im EU-Parlament seine Position für umfassenden Datenschutz.

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