Regensburg: Sieben neue Fälle von aufgebrochenen Fahrzeugen im Südosten der Stadt beschäftigen die Regensburger Polizei.

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Erneut lockten sichtbar in den Fahrzeugen zurück gelassene Gegenstände den oder die Diebe.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und weist ausdrücklich darauf hin, dass verschiedene Geschädigte einräumten, Geldbörsen oder Taschen sichtbar in den Fahrzeugen zurück gelassen zu haben.

Leute, Leute! Bitte macht es Kriminellen nicht so leicht! Bitte macht den Dieben keine Geschenke! Lasst Eure Wertgegenstände nicht offen im Auto liegen!

Diese Gegenstände waren offensichtlich die Auslöser für die Fahrzeugaufbrüche.

Neben den teuren und zeitaufwändigen Reparaturen der Fahrzeuge und dem Verlust von Geldbörsen und Taschen müssen sich einzelne Geschädigte nun auch um eine Neuausstellung von persönlichen Ausweisen und Dokumenten bemühen.

Die Taten ereigneten sich in den Abend- und Nachtstunden von Montag, 20.02.2017 auf Dienstag.

Tatorte

Die Tatorte liegen in der Carl-Maria-von-Weber-Straße, Zollerstraße, Blumenstraße, Universitätsstraße, Galgenbergstraße, Alfons-Auer-Straße und Daimlerstraße.

Betroffen waren unterschiedlichste Fahrzeuge, an denen jeweils die Seitenscheiben aufgebrochen wurden.

Der entstandene Sachschaden an allen betroffenen Pkw´s beträgt über 3 500 Euro.

Dem steht ein gesamter Beutewert in Höhe eines dreistelligen Betrages gegenüber. Die ermittelnden Kriminalbeamten prüfen nun auch, ob ein Täter für mehrere Aufbrüche verantwortlich ist.

Insbesondere die räumlichen und zeitlichen Zusammenhänge legen diesen Schluss nahe.

Anwohner oder Nachtschwärmer, die in den Abend- und Nachtstunden Personen bemerkt haben, die mit den Fahrzeugaufbrüchen in Verbindung stehen könnten, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0941/506-2888 in Verbindung zu setzen.

Selbst Wahrnehmungen, die persönlich als unwichtig eingestuft wurden, können für die Ermittler wichtige Bausteine bei der Sachbearbeitung darstellen, daher lieber eine Mitteilung zu viel als eine zu wenig.

Quelle: Polizei Oberpfalz

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