Königs Wusterhausen – Seit dem 15. Juni laufen die Ermittlungen zur Identität eines bislang unbekannten Deutschen, der sich zur Mittagszeit vor dem Bahnhof selbst mit Benzin übergossen und angezündet hatte.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Am Ort des Geschehens, auf der Storkower Straße direkt am Tunnel vor dem Bahnhof, waren ein Feuerzeug und der benutzte Benzinkanister als Beweismittel gesichert worden. Der schwer verletzte Mann wurde ins Unfallklinikum Berlin-Marzahn geflogen, wo er am 16. Juni seinen Brandverletzungen erlag.

Trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit Rechtsmedizinern ist jedoch die Identität des Verstorbenen bislang nicht geklärt.

Beschreibung:

Er wird als 25 bis 30 Jahre alt beschrieben, war 1,75 Meter groß und etwa 85 Kilogramm schwer mit kurzem, braunem, gelocktem Haar. Er war vor der Tat bekleidet mit einer schwarzen Jacke, einer blauen Jeanshose und PUMA-Turnschuhen mit weißer Sohle.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte er sich unmittelbar vor der Tat am Imbiss vor dem Bahnhof aufgehalten.

In diesem Zusammenhang fragt die Polizei:

Wer kann Hinweise zur Identität oder zu Kontaktpersonen des Verstorbenen geben?

Hinweise nimmt  die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

-Mimikama unterstützen-