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Ein Spinnenfund in einem oberfränkischen Supermarkt am gestrigen Samstagabend (30.04.2016) löste eine Warnmeldung aus: nach ersten Angaben ging man von einer hochgiftigen brasilianischen Wanderspinne aus.


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Immer wieder gibt es Meldungen, dass diese Spinnen als blinde Passagieren in Bananenkisten nach Europa kommen. Bei diesem Exemplar ging man von einer weiblichen Spinne aus, deren Jungtiere bereits geschlüpft sind. Daher gab es eine Warnung und der Supermarkt sollte geschlossen bleiben, bis die Spinne identifiziert ist.

Nach Angaben des Bayerischen Rundfunks riet  ein Sachverständiger dazu, alle Waren aus dem Supermarkt zu verbrennen und die Räume danach mit Gift zu behandeln [1]. Doch nach neusten Erkenntnissen ist das nicht nötig.

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Nun gibt es eine Entwarnung: mehrere Pressestellen melden die Info des Landratsamtes Kronach, dass es sich um eine harmlose Art handelt [2]:

Am Sonntag gab ein Zoologe Entwarnung. Es handele sich um eine harmlose Art. Das Landratsamt Kronach habe sich dieser Ansicht angeschlossen, teilte ein Polizeisprecher mit.

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