Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

ABENSBERG, LKRS.KELHEIM.- Ein älteres Ehepaar ist am Dienstag, den 19.09.2017 Opfer eines Betruges geworden.

- Sponsorenliebe | Werbung -

An der Wohnungstüre händigte der 86-Jährige einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag an einen Mann aus, der unerkannt mit dem Geld entkommen konnte.

Ein Anrufer meldete sich am Nachmittag bei einem 86-jährigen Rentner und gab sich als Enkel des Rentnerehepaares aus. Er benötige Geld für einen Autokauf, das dann von den Geschädigten bei der Bank abgehoben und an einen vermeintlichen Bekannten des falschen Enkels ausgehändigt wurde. Der unbekannte Mann nahm das Geld an der Wohnungstüre entgegen und konnte sich unerkannt entfernen.

Das Polizeipräsidium Niederbayern möchte erneut vor dieser Form des Betruges warnen, der für die Opfer häufig existenzielle Folgen haben kann. Sie können durch diese Betrugsform hohe Geldbeträge verlieren und sogar um Ihre Ersparnisse gebracht werden.


Folgende Tipps gibt das Polizeipräsidium Niederbayern gegen diese Betrugsmasche:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Quelle: Polizei Bayern

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady