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Am 12. Dezember 2016 strahlte die ARD im Rahmen der Tagesthemen den Beitrag “Der US-Wahlkampf als Einnahmequelle für mazedonische Jugendliche”, in dem es vornehmlich um kommerziell betriebene Fake-News und deren Abgrenzung zu ideologisch motivierten Falschmeldungen geht.

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Innerhalb dieses Beitrages konnten nicht nur wir zu Wort kommen, sondern auch ein Betreiber einer kommerziell betriebenen Fake-News Webseite.

In Veles haben die Computer-Jungs inzwischen den Jahres-Kalender für 2017 im Blick. „Die Wahlen in Frankreich könnten interessant werden“, sagt der jugendliche Computerfreak ins ARD-Mikrofon. Ob er dabei gegrinst hat, kann man wohl vermuten.

Wir sind keine Propheten, können daher nicht wirklich sagen, was geschehen wird und welche Art von Fake-News auf dem deutschsprachigen Markt (ich rede hier bewusst von Markt) funktionieren. Was jedoch jetzt schon deutlich wird: es wird wichtiger denn je werden, Fake-News von echten News zu unterscheiden, bzw. unterscheiden zu können.

Es wird wichtig sein, dass Leser zumindest Grundinstrumente beherrschen, um Informationen selbst verifizieren zu können. Vernunft, Verstand und eine gewisse Entschleunigung als Grundlage. Darauf bauend dann die methodischen Ansätze: Wer schreibt? Warum schreibt jemand das? Quellensuche und Verifizierung via Suchmaschine, sowie auch zumindest ansatzweise das Wissen, wie man eine Bildersuche durchführt.

Vor dem Teilen einen Moment Ruhe bewahren, vor dem klicken zunächst denken. Weiterer Inhalt auf ARD: „Reich werden mit Fake News

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