Die Polizeidienststelle in Grayson USA griff zu einer recht ungewöhnlichen Fahndungsmethode, um Chrystal Meth aus dem Verkehr zu ziehen. Im März 2016 veröffentlichten sie auf ihrem Facebook Profil eine Warnung, dass im Bereich Hot Springs Crystal Meth aus Texas aufgetaucht sei, dass eventuell mit Ebola kontaminiert wäre.


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Sie baten darum, die Methamphetamine zur Untersuchung in die Polizeidienststelle zu bringen! Klingt durchaus interessant, ist aber nur die Hälfte der Meldung. Die Polizei behauptete einfach mal, dass Crystal Meth mit Ebola infiziert sei.

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Richtig ist, dass die Polizeidienststelle diese Meldung auf ihrem Facebook Profil veröffentlicht hat. Falsch ist, dass Methamphetamine mit Ebola kontaminiert waren.

Am 23. März 2016 veröffentlichte die Polizeidienststelle eine Meldung in der sie zugab, dass die Wahrnehmung ironisch gemeint war und sich daraus keine Verhaftung gegeben hätte.

“Wie es aussieht ist jeder von der Qualität seiner Methamphetamine überzeugt, da niemand vorbeigekommen ist, und überprüfen zu lassen. Auch wenn unser Beitrag von gestern ironisch gemeint war, mit Meth ist nicht zu spaßen. Wie immer können euch nur ermuntern uns den Verdacht illegalen Drogenmissbrauchs zu melden.“

via Snopes

Autor: Jens, Mimikama.at

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