Mindestens eine dieser Mails hat fast jeder schon einmal bekommen. Jedoch ALLE dieser E-Mails sind ein Angriff: sie tragen eine Malware im Anhang. Bitte den Anhang nicht öffnen und erst recht nicht ausführen!

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Wichtiger Hinweis: die in den folgenden Beispielen erwähnten Firmen (so sie existieren) haben mit der Betrugsmasche nichts zu tun. Sie selbst wurden hier Opfer, indem ihr Name missbräuchlich verwendet wird, um Nutzer in die Falle zu locken!

 

Variante „Rechtsanwalt Mail & Media GmbH“

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Variante “Stellvertretender Rechtsanwalt DirectPay AG”

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Variante “Beauftragter Rechtsanwalt Directpay AG”

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Variante “Beauftragter Rechtsanwalt Directpay24 GmbH”

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Variante “Stellvertretender Sachbearbeiter OnlinePayment AG”

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Muster erkannt?

Diese Art der E-Mails werden seit Monaten bereits verschickt und sind im Laufe der Zeit leider gefährlicher geworden, da sie mit der Angabe von Adresse und Rufnummer des Empfängers eine Scheinauthentizität aufbauen. Der Empfänger ist dadurch, sowie auch aufgrund des geschilderten Sachverhaltes, dazu geneigt, den Inhalt des Anhanges zu öffnen. Dieser Anhang beinhaltet jedoch einen Trojaner.

Der Anhang: ein Trojaner!

Der Name des Anhangs ist immer dem Empfängernamen angepasst, so wie auch dem Inhalt der E-Mail. So finden sich als Namensbestandteil Worte wie “Rechtsanwalt” oder “Inkasso” wieder, jedoch handelt es sich bei dem Inhalt der angehängten Datei immer um einen Trojaner:

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Daher ganz deutlich: diese Art von E-Mails, welche sich alle sehr ähneln, sind frei erfunden und dienen lediglich dem Versand von Trojanern.

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